Die Märchenwelt des Willi M.

Willi Mernyi verbreitet Unwahrheiten über Info-DIREKT

Willi Mernyi, Mauthausen Komitee (MKÖ)
Bild Willi Mernyi: By Sebastian Philipp (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons;; Bild Ente: pixabay (C00); Komposition: Info-DIREKT

Es ist immer wieder erschreckend, wie unkritisch etablierte Medien Presseaussendungen des Mauthausen Komitees übernehmen. Vor allem, weil es seitdem Willi Mernyi dort Vorsitzender ist, nicht mehr um ein würdiges Gedenken geht, sondern darum, Andersdenkende zu vernadern.

von Michael Scharfmüller

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage widmet Willi Mernyi Info-DIREKT eine Presseaussendung, die eifrig vom Mainstream verbreitet wird. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage verbreitet Mernyi damit einige Unwahrheiten, die den Ruf unseres Medienprojekts und unserer Mitarbeiter beschädigen sollen. Ob dahinter eine blühende Fantasie, eine Phobie oder einfach der kreative Geist eines Kampagnen-Machers steckt, soll Jeder für sich selbst bewerten.

Zwei grobe Unwahrheiten

Erstens

Info-DIREKT prangert nicht „in NS-Manier“ Juden als „Hintermänner der Globalisierung“ an. Info-DIREKT ist völlig egal, ob George Soros ein Jude ist oder nicht. Der Einzige, der nicht müde wird zu betonen, dass George Soros Jude ist, ist Willi Mernyi. Zu diesen und anderen  Vorwürfen haben wir hier ausführlich Stellung bezogen.

Zweitens

Mernyi behauptet, dass die Stadt Linz Info-DIREKT die Veranstaltungsräume für das Lesertreffen aufgrund der von Info-DIREKT verbreiteten Inhalte verwehrt hätte. Das ist aber unwahr! Info-DIREKT hat bei der zuständigen Stadträtin nachgefragt, warum die gültige Vereinbarung von ihr aufgekündigt wurde. Die SPÖ-Stadträtin gab gegenüber Info-DIREKT an, dass sie sich aufgrund einer angekündigten Gegenkundgebung um die Sicherheit und Ordnung sorge. Sie fürchte, dass Gegenkundgebungen Gebäude der Stadt Linz beschädigen könnten und die Sicherheit der Info-DIREKT-Leser nicht gewährleistet werden könne.

Dazu zwei Anmerkungen: Die Nachfragen von Info-DIREKT bei der Polizei haben ergeben, dass wegen einem kleinen Lesertreffen die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet sei. Von der Polizei erfuhren wir ebenso, dass es bei Veranstaltungen von Info-DIREKT auch keine inhaltlichen Bedenken gebe.

Mernyi will, indem er einen falschen Kündigungsgrund angibt, eventuell bereits jetzt einen Grundstein für weitere Dirty-Campaigning-Aktionen gegen Info-DIREKT legen.

Experte für eh alles

Was auffällt: Willi Mernyi präsentiert sich in seinen Aussendungen als Experte für eh alles. Er weiß genau, wann die FPÖ im Gemeinderat ihr Fraktionsrecht missbraucht. Er weiß genau, was antisemitisch und rassistisch ist und er glaubt auch beurteilen zu können, dass der Verfassungsschutz nicht ordentlich arbeitet. Das Einzige, was Willi Mernyi wirklich weiß, ist wie man anständige Kampagnen macht. Das hat er gelernt, darüber hat er auch ein Buch geschrieben und das beweist er immer wieder aufs Neue, wenn er gegen Patrioten und die Meinungsfreiheit ins Felde zieht.

Herausforderung angenommen

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