45 Prozent der Berliner Polizeianwäter haben einen Migrationshintergrund

Brandgefährliche „Vielfalt“ bei der Polizei

Die Nachwuchssorgen der deutschen Polizei-Einheiten sind längst kein Geheimnis mehr. In Berlin scheint sich die Lage nun deutlich zuzuspitzen – zum Teil sollen sich offen kriminelle Migranten unter den angehenden Polizisten befinden.

Ein Gastkommentar von Johannes Schüller

Unter den 1.200 Polizeianwärtern in Berlin für den mittleren Dienst haben 45 Prozent bereits jetzt laut offiziellen Angaben einen Migrationshintergrund, heißt es offiziell seitens der Hauptstadt-Polizei. Sowohl in Berlin als auch in anderen Bundesländern ist es teilweise bereits seit einem Beschluss der Innenministerkonferenz von 1993 möglich, sich auch als ausländischer Staatsbürger bei der Polizei zu bewerben – und angenommen zu werden. In Baden-Württemberg etwa können auch algerische, chinesische und irakische Staatsangehörige Polizisten werden. Unter dem Motto „Vielfalt (er)leben“ wirbt man dort sogar offensiv um ausländische Mitarbeiter.

Immer mehr Polizei-Insider – nicht nur in Berlin – bestätigen indes, dass sich vor allem Polizeischüler mit Migrationshintergrund regelmäßig undiszipliniert und sehr provokant verhalten würden. „Ich habe Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich habe noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren“, hatte der Ausbilder, der anonym bleiben wollte, betont.

Unterwanderung durch Großfamilien

Seine Analyse erschüttert, es handelt sich um das Eingeständnis eines sich langsam abzeichnenden Kollapses in der Exekutive: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Laut mehreren Berichten sollen sich inzwischen sogar Angehörige krimineller arabischer Großclans unter den angehenden Polizisten befinden. Ein LKA-Beamter erklärte laut „Berliner Kurier“ in einem offenen Brief, „dass diese Unterwanderung der arabischen Großfamilien bereits begonnen hat“. Bestätigt wurden diese Vorwürfe vom Berliner Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft Bodo Pfalzgraf. Diese Clans würden bewusst „bestimmte Familienangehörige von Straftaten freihalten“ und sie dann zur Polizeiausbildung schicken. „Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo und wie der Staat funktioniert, wie die Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden“, betont Pfalzgraf. Auch der CDU-Innenexperte Burkard Dregger bestätigt, dass die organisierte Kriminalität ein klares Interesse habe, die Polizei zu infiltrieren. In mindestens einem Fall ermitteln in diesem Zusammenhang bereits die Behörden.

Indes gelangen immer mehr schockierende Berichte über enge Verbindungen zwischen arabischen Verbrecher-Clans und Berliner Polizeischülern ans Licht der Öffentlichkeit. Die Journalistin Ronai Chaker veröffentlichte auf Facebook brisante Insider-Informationen, die eine sehr enge Beziehung eines mutmaßlichen arabischstämmigen Polizisten zum Chef einer arabischen Bande, der nie abgeschoben wurde, dokumentieren sollen. Inzwischen wurde der Facebook-Beitrag gelöscht. Das zuständige Landeskriminalamt bestreitet die Vorwürfe, beim Beschuldigten handele es sich angeblich nicht um einen nordrhein-westfälischen Polizisten.

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