Jetzt mussten die Sozialdemokraten eine Gegendarstellung bringen

Peinlich: SPÖ blamiert sich mit Fake News

SPÖ-Zentrale
Bild SPÖ-Zentrale: Info-DIREKT; Bild Ente: pixabay.com

Die Sozialdemokraten in Österreich und Deutschland versuchen sich in der Öffentlichkeit immer wieder als jene Parteien zu inszenieren, die gegen „Hass im Netz“ und „Fake News“ entschlossen auftreten. Um diesen Ansinnen gerecht zu werden, sollten diese jedoch zuerst vor der eigenen Türe kehren.

In einer Presseaussendung vom 26. Jänner behauptete die SPÖ wahrheitswidrig, dass ein FPÖ-Funktionär NS-Propaganda gegen Schwule verteilt habe. Da diese Behauptung falsch war, musste die SPÖ nun sogar eine Gegendarstellung dazu veröffentlichen.

Kein Einzelfall

Dass gegen die FPÖ und andere Patrioten mit Fake News gearbeitet wird, ist kein Einzelfall. Gezielt wird die Nazi- und Antisemitismuskeule immer wieder gegen heimatliebende Menschen eingesetzt. Dass rote Funktionäre hier nicht zimperlich sind, musste auch Info-DIREKT schon am eigenen Leibe spüren.

Ähnlich plump agierte vor kurzem das ORF-Landesstudio Tirol. Dieses veröffentlichte einen manipulativ geschnittenen Fernsehbeitrag, der dem Chef der FPÖ Tirol, Markus Abwerzger, fast zum Verhängnis geworden wäre.

Fehlende Selbstreflexion

Weder vom ORF, noch von der Sozialdemokratie gibt es in solchen Fällen ein Einsehen. Für den Hass, den manche Personen gegen Österreich hegen, zeigt man sogar Verständnis. So verteidigte Ex-Kanzler Christian Kern (SPÖ) sogar jene Journalistin die meinte unser „Land sollte einfach nicht existieren“. In der BRD wurde einige Wochen davor Heiko Maas (SPD) sein eigenes Zensurgesetz zum Verhängnis. Wenn man sich dann noch an die Silberstein-Affäre der SPÖ in Österreich, Handgreiflichkeiten unter Genossen im Bundeskanzleramt und die skurrile SPÖ-Kampagne gegen Zuwanderung erinnert, wird klar, dass manche Sozialdemokraten zwar Wasser predigen, aber Wein trinken.