Wasserschloss Aistersheim bleibt stabil

Blamage für Medien: Grünes Licht für patriotischen Kongress!

Grünes Licht für Kongress Verteidiger Europas in Aistersheim
Bild Wasserschloss Aistersheim: Info-DIREKT; Bild Ampel: pixabay; Bildkomposition: Info-DIREKT

Bei einem Lokalaugenschein, der heute Vormittag im Wasserschloss Aistersheim stattgefunden hat, war die Bausubstanz des Renaissanceschlosses Thema. Die zuständigen Behördenvertreter kamen dabei zum Entschluss, dass das geschichtsträchtige Schloss auch zukünftig für Veranstaltungen geeignet ist. Der Kongress Verteidiger Europas wird deshalb planmäßig am Samstag, den 3. März, im Wasserschloss Aistersheim stattfinden.

Notwendig wurde diese Überprüfung, weil der pensionierte Beamte und „Ute-Bock-Preisträger“ Uwe Sailer eine laienhafte Stellungnahme des baulichen Zustands des Schlosses verfasst und dieses mithilfe des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ) und dem „OÖ Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus“  prominent in den Medien platziert hatte. Durch den Druck, der so aufgebaut wurde, fühlten sich die Behörden offenbar verpflichtet einige Behauptungen des Pseudogutachtens zu überprüfen.

Der wahre Skandal

Dass Antifa-Aktivsten wie Uwe Sailer und Willi Mernyi (MKÖ) wenig unversucht lassen, um das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit von patriotisch gesinnten Menschen zu beschneiden, ist hinlänglich bekannt. Dass Medien wie der Standard, Heute, OÖN und der ORF deren unqualifizierten Behauptungen als Expertenmeinungen präsentieren, ist jedoch der wahre Skandal dieser Geschichte.

Tischlerlehrling als vermeintlicher Fachmann

Fabian Schmid und Colette M. Schmidt schreiben in ihrem Artikel, dass Uwe Sailer eine „Ausbildung zum Kunsttischler“ absolviert habe und im Zuge dieser Ausbildung auch „Bauwerkskunde“ gelernt haben soll. Den beiden ach so kritischen Journalisten dürfte von Anfang bekannt gewesen sein, dass ein Tischlerlehrling nicht das Rüstzeug dafür hat, den baulichen Zustand eines Gebäudes zu bewerten, geschweige denn festzustellen.

Einseitige Berichterstattung

Anstatt aber eine fachkundige Person dazu zu befragen, oder Sailers politisches Interesse und sein fehlendes Fachwissen zu thematisieren, lassen die beiden Redakteure Willi Mernyi (SPÖ-Mulitfunktionär und ebenfalls kein Fachmann für Bauwesen) Aussagen über den Gebäudezustand treffen. Dieser bezeichnete das Schloss als „Risikobau“, der „für Veranstaltungen offensichtlich ungeeignet ist“.

Ideologie statt Fachwissen

Dieses Vorgehen zeigt ein weiteres Mal auf, nach welchen Kriterien sich manche Medien ihre Experten aussuchen. Nämlich nach ideologischen Gesichtspunkten und nicht nach Maßgabe der notwendigen Fachkenntnisse. Der Zweck dürfte auch hier wieder einmal die Mittel heiligen.

Juristisches Nachspiel

Für Uwe Sailer könnte sein höchst unqualifizierter Ausflug ins Bauwesen jetzt auch ein juristisches Nachspiel haben. Sowohl eine Besitzstörungs- und Kreditschädigungsklage, als auch eine Anzeige wegen offenbar mutwilliger Inanspruchnahme der Tätigkeit einer Behörde stehen im Raum.

Der wahre Verlierer

Einer hat jedoch schon verloren, die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien. Wer so einseitige Artikel schreibt, braucht nicht jammern, wenn er dafür kritisiert wird.

Nachtrag: Laut Veranstalter ist der Kongress Verteidiger Europas am Samstag, den 3. März 2018, so gut wie ausverkauft.