Gewalt als legitimes Mittel im "Kampf gegen Rechts"?

Aistersheim: Schlosswache tritt Dienst an

Schlosswache
Symbolbild Hund: pixabay.com; Bild Wasserschloss Aistersheim: Info-DIREKT

Um die Gefahr von Antifa-Anschlägen auf den Tagungsort des Kongresses Verteidiger Europas möglichst gering zu halten, wird das Wasserschloss Aistersheim seit heute bewacht. Zudem sind die Aistersheimer – auch im Interesse ihrer eigenen Sicherheit – dazu angehalten sich die Kennzeichen von verdächtigen Fahrzeugen zu notieren.

Rund um den ersten Kongress Verteidiger Europas kam es in Linz teilweise zu Sachbeschädigungen. Durch zahlreiche Überwachungskameras und geschultes Sicherheitspersonal samt Diensthunden soll die Wahrscheinlichkeit eines antifaschistischen Anschlages auf das Renaissance-Schloss verringert werden.

Sicherheit der Gäste

Diese zwei Antifaschisten verschütteten eine stinkende Flüssigkeit in den prunkvollen Redoutensälen um den friedlichen Kongress zu stören. Bild: Info-DIREKT

Während der Kongress-Eröffnung im Jahr 2016 verschütteten zwei Antifa-Aktivisten eine stinkende Flüssigkeit in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Vortragssaal. Aus diesem Grund werden dieses Jahr die Eingangskontrollen noch genauer durchgeführt. Speziell geschultes Sicherheitspersonal wird verdächtig erscheinende Personen genau unter die Lupe nehmen.

Bewachter Parkplatz

Da es in den letzten Jahren vermehrt Angriffe von Antifa-Aktivisten auf die Autos von Andersdenkenden gegeben hat, wird es während der gesamten Veranstaltung einen bewachten Parkplatz geben.

Antifa-Störer

Diese Sicherheitsvorkehrungen sind leider notwendig, weil sich die Antifa Gewalt als legitimes Mittel im Kampf gegen Rechts ansieht. Es ist längst bekannt, dass den selbsternannten Antifaschisten in den Schreibstuben und auf der Straße fast jedes Mittel recht ist, um die Versammlungsfreiheit heimatliebender Menschen einzuschränken. Durch Drohungen, Medienkampagnen und gezielte Sachbeschädigungen werden Wirte und Veranstaltungszentren unter Druck gesetzt. Beispiele dafür gibt es sowohl in der BRD (hier und hier) als auch in Österreich.

Einseitige Medienberichte

Wir rufen Medien und Politik dazu auf, nicht länger einseitig zu berichten. Anstatt über den Bauzustand des Schlosses zu phantasieren, oder sich Gedanken über gesetzestreue Teilnehmer zu machen, wäre es längst angebracht gewesen auch über der Gewaltpotential der sog. Antifa zu berichten.

Die Angst der Aistersheimer

Bei Gesprächen mit Gemeindevertretern in Aistersheim wurde auch die Angst vor randalierenden Demonstranten geäußert. Dieser Angst verdrehen besonders rote Politiker bewusst, um so die Meinungs- und Versammlungsfreiheit friedlicher Kongressteilnehmer einzuschränken. Hier ein Beispiel dafür aus Linz.

Proteste gegen den Kongress

Gegner der Meinungs- und Versammlungsfreiheit rufen für Samstag, den 3. März, zu Protestaktionen gegen den patriotischen Kongress auf. Die erste Aktion soll bereits um 8 Uhr beginnen. Eine Standkundgebung soll um 14 Uhr direkt in Aistersheim stattfinden. Alle Kongressteilnehmer sollten dies bei der Planung ihrer Anreise berücksichtigen.

Schluss mit dem Gutmenschenterror

Mehr dazu, wie einige „Anti-„Faschisten die demokratischen Grundrechte für Patrioten aushebeln wollen, lesen Sie im druckfrischen Magazin Info-DIREKT, welches in diesen Tagen unseren Abonnenten zugestellt wird.