90% der Syrer sind keine Syrer!

Woher kommen die Flüchtlinge? Sind alle Kriegsflüchtlinge oder sind viele Wirtschaftsflüchtlinge und einige Terroristen darunter? Letzte Meldungen sprachen von 4.000 möglichen Terroristen.

Am deutschen Zoll werden Pakete mit syrischen Pässen beschlagnahmt, vermutlich um die illegale Einreise für Nicht-Syrer möglich zu machen. Der Schwarzmarkt mit gefälschten oder gestohlenen syrischen Pässen in Serbien und Ungarn blüht. Zahlreiche Augenzeugen berichten, dass die angeblichen Syrer keine Syrer sind, sondern aus den Weiten Afrikas und Asiens kommen.

Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP (Associated Press) bestätigt: „Ein pakistanischer Ausweis in den Büschen, einer eines Bangladeshi in einem Maisfeld.“ Alle wollen Syrer sein. „Die serbische Grenzpolizei sagt, dass 90% der Befragten, die aus Mazedonien ankommen – 3.000 pro Tag – behaupten, dass sie syrische Flüchtlinge seien, ohne Dokumente zu besitzen, welche dies beweisen könnten.“

Gemäß der Statistik des österreichischen Innenministeriums haben von Jänner bis Juli rund 80% Männer einen Asylantrag gestellt:

Antragstatistik BMI

Info-DIREKT.at hat mit einem österreichischen Reporter gesprochen, der am vergangenen Wochenende am österreichisch-ungarischen Grenzübergang die medial als „Nacht der Menschlichkeit“ ausgerufene Einwanderung miterlebt hat. Sein Ergebnis: Viele syrische Familien aus dem Kriegsgebiet, aber wesentlich mehr Männer, welche aus Pakistan und Indien stammen.

Info-DIREKT: Wie ist ihre Wahrnehmung zu den Ereignissen: Hat der österreichische Staat alles im Griff, wie medial dargestellt?
Antwort: Die Exekutive ist sehr engagiert und geht an ihre Grenzen – der Staat, das Krisenmanagement, ist eindeutig überfordert! Ist es so, wie medial dargestellt? – Im Bezug auf den österreichischen Staat definitiv nein!

Info-DIREKT: Welche Menschen kommen?
Antwort: Ganz allgemein handelt es sich um mehr Männer als Frauen bzw. kompletten Familien.
Die meisten Reisenden, mit denen ich mich unterhalten habe, sind aus Syrien, Pakistan, Irak, Afghanistan und weitere Minderheiten.
Grundsätzlich fällt auf, dass die Familien vorwiegend aus den Kriegsgebieten und die alleinreisenden Männer meist aus anderen, nicht asylberechtigten Ländern kommen.

Info-DIREKT: Welche Anmerkungen könnten noch hilfreich sein?
Antwort: Menschen, die sich die Schleppung leisten, gehören nicht zu den am meisten Betroffenen und Ärmsten. Diese müssen in den betroffenen Ländern bleiben, da sie keine andere Möglichkeit haben!

Foto: Agentur FS-Media.at