Bürgermeister Toroczkai entwickelt Grenzschutzkonzept für ganz Europa

Info-DIREKT freut sich, auf diese wichtige und wagemutige Initiative aus Ungarn hinweisen zu können und wird auch in Zukunft gerne bereit sein, diese Initiative zu unterstützen:

Ungarischer Bürgermeister fordert Medienplattform für den Schutz von Europas Grenzen

László Toroczkai, der Bürgermeister der südungarischen Gemeinde Ásotthalom, kündigt eine neue Medienplattform mit dem Namen „Custodela“ an, die eingerichtet werden soll, um die öffentliche Meinung wegen der existentiellen Bedrohung Europas durch die Invasion aus der dritten Welt zu alarmieren.

Im Rahmen eines Workshops, der während einer Konferenz in Ásotthalom am vergangenen Wochenende abgehalten wurde, bei der sich patriotisch gesinnte Menschen aus ganz Europa versammelt hatten, erklärte Bürgermeister Toroczkai, dass die öffentlichen Meinung eine wichtiges Instrument darstelle, mit der man politische Veränderungen bewirken könne.

Bürgermeister Toroczkai verwies auf die jüngste Geschichte seiner Gemeinde als Beispiel dafür, wie auch die ungarischen Behörden seine bereits im Jahre 2014 wiederholt geäußerten Warnungen vor den Gefahren der Masseneinwanderung aus der Dritten Welt zunächst ignoriert hätten.

„Ich war der erste, der einen Zaun entlang der Grenze forderte, um die Invasion zu stoppen, erhielt aber auf meine ersten Schreiben an die ungarische Regierung und die Polizei nicht einmal eine Antwort“, so Toroczkai.

„Ich habe dann unsere eigene lokalen Polizei ausgerüstet und bezahlt, um unseren Teil der Schengen-Außengrenze zu schützen. Dabei beträgt unser Grenzabschnitt (also der im Gemeindegebiet von Ásotthalom gelegene Grenzabschnitt) gegenüber Serbien nur etwa 30 Kilometer.“

Toroczkai informierte die Einwohner seiner Gemeinde über die wahre Natur und Gefährlichkeit der Situation, während die staatlich kontrollierten Medien immer noch versuchten, die Invasion als „Flüchtlinge in Not“ zu präsentieren.

„Ich wies in Beiträgen auf Facebook und in anderen Medien darauf hin, dass diese Leute lediglich behaupteten, Flüchtlinge zu sein, dass sich aber so gut wie keine Frauen und Kinder unter ihnen befanden. Ich sprach selber mit vielen dieser „Flüchtlinge“ und fragte sie, wo ihre Frauen und Kinder wären. Die Antwort war unisono „zu Hause“, und ich bemerkte darauf nur, dass, wenn meine Heimat angegriffen würde, ich dort bleiben und kämpfen würde; meine Frau und meine Kinder wären dann vielleicht Flüchtlinge, aber nicht anders herum!“

Nur durch die Einbindung der Medien gelang es Bürgermeister Toroczkai nach und nach, die Menschen in Ungarn über die wahren Tatsachen zu informieren; auf diese Weise änderte sich schließlich die öffentliche Meinung in ganz Ungarn.

„Erst als die öffentliche Meinung erfolgreich Druck auf die Regierung auszuüben begann, änderte diese deren Strategie“, so Toroczkai.

Das neue Mediennetzwerk soll wie eine kommerzielle Nachrichtenagentur funktionieren und relevante Nachrichten international verbreiten. Diese Nachrichten können dann in die verschiedenen Landessprachen übersetzt und durch kooperierende patriotische Parteien, Websites und Medien weiterverbreitet werden.

Laut Bürgermeister Toroczkai soll der Nachrichtendienst den Namen „Custodela“ tragen, ein lateinisches Wort, das „(Grenz-)Schutz“ bedeutet. Es handle sich bei dieser Initiative, wie er betonte, jedoch nicht um eine neue politische Partei oder Bewegung:

„Es gibt bereits mehr als genug Parteien und es besteht keine Notwendigkeit dafür, schon wieder eine neue ins Leben zu rufen. Was wir brauchen, ist die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene, um die echten Nachrichten darüber, was an den Grenzen und in den Ghettos der europäischen Städte passiert, zu verbreiten.“

Die neue Medienplattform soll zu Beginn des neuen Jahres starten. Weitere Informationen werden wir in Bälde bekanntgeben.

Beitragsbild: Bürgermeister Toroczkai bei einem Workshop in Ásotthalom (Südungarn) am vergangenen Wochenende.

Englische Version des obigen Beitrags: http://newobserveronline.com/new-media-platform-needed-hungarian-mayor/

Vgl. auch unseren Beitrag:

Ungarn: Grenzschützer-Treffen in Ásotthalom, 19.-20. Dezember 2015

Hier noch ein aktuelles Video von Bürgermeister Toroczkai (Untertitel in Deutsch und anderen Sprachen):