Europa wegzüchten: „Ein einzigartiges Experiment“

„In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“

Es ist keine Verschwörungstheorie und kein Zitat aus sagenumwobenen Protokollen, sondern eine Aussage vom jüdischen Buchautor Yascha Mounk, veröffentlicht im Spiegel Ausgabe 40/2015. Mounk weiß um das Gefahrenpotential, welches ein solches Experiment mit sich bringt. Auch angesichts des hohen muslimischen Anteils an der Völkerwanderung für seine Volksgruppe der Juden nicht ungefährlich: „Braut sich eine Explosion zusammen, geht es uns zuerst an den Kragen.“ Vielleicht ein Mitgrund, warum er vor einigen Jahren von Karlsruhe nach New York gesiedelt ist.

Die Offenheit, mit der mittlerweile aber über das „Experiment“ öffentlich gesprochen wird, ist neu. Der Plan dahinter freilich nicht, denn es war von Anbeginn an das Ziel der EU-Gründerväter ein multi-ethnisches Europa zu erzwingen. Man erhoffte sich dadurch einen leicht lenkbaren Kontinent, der in sich gespalten und daher leicht beherrschbar sei.

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Zusammengefasst ist die Lage brandgefährlich – ein Tropfen könnte das Fass zum Überlaufen bringen. Oder anders formuliert: Eine kleine Eskalation könnte schnell zum Flächenbrand werden oder ein Euro-Währungscrash könnte die Apokalypse auslösen. Aber vielleicht handelt es sich bei all dem um ein gewolltes Chaos? Lautet nicht der alte Leitspruch der Freimaurerei ORDO AB CHAO – Aus dem Chaos entsteht die Ordnung?
Gerade kritische Beobachter in den USA machen ihre eigene Führung für dieses gewollte Chaos verantwortlich. Der US-Historiker Eric Zuesse beschuldigt die Regierung Obama Europa gezielt destabilisieren zu wollen und der ehemalige stellvertretende US-Finanzminister Paul Craig Roberts sagt: „Die USA und Israel tragen Schuld am Flüchtlingsansturm auf Europa.“

Ron Paul, ehemaliger US-Präsidentschaftskandidat, sieht nur eine Chance auf eine friedliche Zukunft: „Es gibt nur eine einzige Lösung für das Flüchtlingsproblem: Schluss mit der Politik der Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder! Nur eine friedliche Außenpolitik schafft Wohlstand, die Politik des Imperiums hingegen schafft nichts als Armut. Daher Schluss mit dem Imperium!“

 

Beitragsbild: ©2015 Balázs Béli / info-direkt.photo