„Linke Gutmenschen“ oder US-Agenturen?

Wer Deutsche hinter der Kampagne „Fluchthelfer“ vermutet und auf „linke Gutmenschen“ schimpft, geht den US-Agenturen voll auf den Leim. Wie nämlich bereits ausführlich dargelegt, steckt hinter der Kampagne „Werde Fluchthelfer“ ein Netzwerk von US-Think Tanks.

Trotzdem hält sich in Online-Medien die hartnäckige Behauptung, es würde sich um „linke“ Aktivisten handeln. Der Zorn auf die „linken Gutmenschen“ entlädt sich dann in den sozialen Netzwerken, was die eigentlichen transatlantischen Macher der Kampagne eine riesen Freude bescheren dürfte. Das Teile und Herrsche-Prinzip geht voll auf!

Verantwortlich für die Kampagne „Fluchthelfer“ wird nämlich das medial aufgebauschte „Peng-Kollektiv“ gemacht, welches mal als „Künstlerkollektiv“ und mal als „Aktivistengruppe“ bezeichnet wird. Doch „Peng“ ist nur eine Täuschung, um davon abzulenken, dass aggressive US-Agenturen dabei sind sich in die inneren Angelegenheiten der noch bestehenden europäischen Staaten einzumischen. „Peng“ ist ein falscher Köder, um zu verschleiern, dass Europa destabilisiert werden soll.

Eine Analyse der Webseite des Peng-Kollektivs (https://www.pen.gg) zeigt sofort, dass sämtliche anscheinend so transparent auftretenden Aktivisten allesamt Fake-Profile sind. Die Bilder sind nicht echt, Namen und Vita sind nicht echt.
Alle Bilder wurden von einem „Random User Generator“ erstellt: Eine Software zur Erstellung von Platzhalter-Texten und Platzhalter-Bildern.
Das angebliche Team des Kollektivs wird vom Generator www.randomuser.me (4 aus 1000 Personen) bei jedem Aufruf neu erstellt. Die Bilder werden zufällig gewählt.

Nicht die „Rechten“ sollten auf die „Linken“ schimpfen: Der Provokateur ist jenseits des Atlantiks zu suchen. US-Agenturen wollen Europa destabilisieren.

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