Spiegel: Schuld an Köln sind die Rassisten

Jetzt lassen die Mainstream-Medien die Bluthunde auf die Deutschen los. Für den SPIEGEL sind die Deutschen selbst Schuld an den Vergewaltigungen von Köln

Nach der Welle sexueller Übergriffe von Silvester und den Massenvergewaltigungen von Köln ging ein millionenfaches Erwachen durch Deutschland (und Österreich): Nicht nur, dass nun breite Schichten das Problem der sexuell aufgeladenen Männer aus dem arabischen Raum erkannt haben. Auch die manipulierende Rolle der Mainstream-Medien wurde durchschaut. Zuerst war tagelanges Schweigen angesagt, dann Lügen und Verzerrungen. Die „schlauen“ Ratschläge der Politik (#Armlänge) verbessern die Stimmung nicht gerade.

Tiefe Kluft zwischen Medien und Volk

Jetzt muss der Mainstream wieder Meter gut machen. Eine tiefe Kluft entzweit die abgehobenen Medien und das Volk. Doch Angriff, so scheint man zu denken, ist die beste Verteidigung. Ein (vielleicht letztes Mal?) versucht man die Rassismuskeule zum vernichtenden Einsatz zu bringen. Jakob Augstein hält den Deutschen den „Spiegel“ vor: „Kultureller Hochmut gegenüber dem Islam verbindet sich mit der Abwehr des eigenen Sexismus.“ Und eigentlich sind nicht Vergewaltiger und Sexbestien das Problem: „Es sind nicht die notgeilen Muslime, die wir fürchten müssen. Sondern uns selbst.“

Deutsche dürfen einfach keine Opfer sein: „Justizminister Heiko Maas sprach von „Zivilisationsbruch“ – ein Wort, das bislang für die Shoa vorbehalten war. Und Cem Özdemir nannte das, was sich in jener Nacht abgespielt hatte grässlich. So, als seien in Köln Frauen verspeist, nicht beraubt und bedrängt worden.“

Einladung zu Vergewaltigungen

Wenn deutsche Frauen vergewaltigt werden, dann darf man das laut dem „Spiegel“ also nicht als „grässlich“ bezeichnen. Das könnten gerade eben „notgeile Muslime“ (Augstein) als Einladung auffassen. Am vergangenen Wochenende schon gab es bereits einen Polizeigroßeinsatz in Erding in der Nähe von München. Und wieder kam es zu sexuellen Übergriffen von Asylwerbern. In Leipzig versuchten zwei Nordafrikaner eine Deutsche zu vergewaltigen. Doch kein Grund für eine Inhaftierung! Die Polizei nahm die mutmaßlichen Täter fest, aber die Staatsanwaltschaft setzte sie prompt auf freien Fuß. All diese Signale werden von zehntausenden Männern gehört werden, die im letzten Jahr mit falschen Versprechen nach Deutschland gelockt wurden und hier die Zeit totschlagen – und deshalb wird die Zukunft „grässlich“ und brutal.

(von Florian Meyer)