US-Historiker Zuesse: USA zerstören Europa

Jetzt beschuldigt auch der US-Historicer Eric Zuesse die US-Regierung Obama, Europa gezielt destabilisieren zu wollen.

In einem aktuellen Beitrag analysiert Eric Zuesse die Ursachen der Flüchtlingsströme in Europa und sieht in der US-Außenpolitik der letzten Jahre einen der Hauptgründe. Der folgende Text erschien zuerst auf seinem Blog Strategic Culture.

In Libyen, Syrien, der Ukraine und anderen Ländern an der Peripherie oder den Rändern Europas hat US-Präsident Barack Obama eine Politik der Destabilisierung und sogar Bombeneinsätze und andere militärische Unterstützung betrieben, die Millionen Flüchtlinge aus diesen Peripherie-Gegenden und nach Europa getrieben hat. Dadurch wurde Benzin in die rechtsextremen Feuer der Einwanderungsgegner gegossen und die politische Landschaft in Europa destabilisert, nicht nur an seiner Peripherie, sondern sogar so bis nach Nordeuropa.

Neuerdings unterstützen islamophobe Thinktanks der neuen Rechten der USA wie „AynRand“ sogar Flüchtlingsströme nach Europa, indem sie die Kampagne „Werde Fluchthelfer“ puschen.

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Beitragsbild: US-Historicer Eric Zuesse (YouTube Screenshot, Standard YouTube Licence)