Wutbürger Wilmont F. – kein Blatt vor den Mund!

In welchem Irrenhaus leben wir eigentlich?

Sofern man heute noch eine Zeitung aufschlägt – oder sich über die elektronischen Massenmedien informiert, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass wir heute allesamt Insassen einer Irrenanstalt sind …

Schon gelesen? Merkel galt doch tatsächlich als Favoritin für den Friedensnobelpreis!? Wutbürger vergessen jedoch nicht ihre (und der gleichgeschalteten Lügenpresse!) gezielte Kriegshusserei gegenüber Russland im Zusammenhang mit MH17 und der Ukraine.

Und was ist mit den verlängerten Sanktionen gegenüber Russland, liebe Frau Merkel? Das nennt man Wirtschaftskrieg und auch „Landesverrat“, sind doch schon tausende Jobs hierdurch verloren gegangen. Und für so etwas könnte man einen Friedensnobelpreis bekommen?

Und vergessen wir auch nicht den „Drohnen-Obama“ der ja einst schon diesen Preis bekommen hat. Auch die EU hat ihn ja schon bekommen. Und wo stehen wir auf Grund dieser famosen EU-Politik heute? Sowohl vor dem ökonomischen Zusammenbruch infolge der Extremverschuldung, als auch – durch Willkommensgäste verursacht – vor innerpolitischer Polarisation, die sich in bürgerkriegsähnlichen Zuständen zu entladen droht. Zumal die innere Sicherheit kontinuierlich den Bach runtergeht, bzw. in vielen europäischen Städten schon lange nicht mehr existiert. Oftmals halten bereits Migranten-Clans das kriminelle Heft in der Hand und es gibt dann so genannte „no go areas“, die die Polizei bereits aufgegeben hat. Im Grunde genommen alles ein Werk dieser Elends-Union. Anders kann man sie nicht bezeichnen. Da helfen keine Staubsauger-, oder Lampenverordnungen. Und welche Begriffe stehen sonst noch im Raum bei uns in Österreich? Ah ja, „Bargeldverbot“, „Zentrales Kontoregister“, „Grunderwerbsteuererhöhung“, aber auch die Abnahme von Fingerabdrücken verdächtiger Unternehmer durch das Finanzamt.

Mag zwar wieder verworfen worden sein, aber angedacht wurde es. Natürlich alles neben sonstigen Grausamkeiten, die uns wohl die in Kürze ihren Dienst antretenden 500 zusätzlichen „Finanzamtsamtlichen Betriebsprüfer“ bereiten werden. Und dass wir uns schon lange in einem „Metternich’schen Überwachungsstaat“ befinden, weiß jeder Smartphone-Besitzer. Und ich, liebe Leser? Ich nehme mir in diesem Irrenhaus als Wutbürger kein Blatt vor den Mund. Nicht heute, und auch nicht morgen. Versprochen.

Beitragsbild: Christliches Medienmagazin Pro / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)