"Kultureller Vermittler"

Integrationsbeauftragter: Mehrfache Vergewaltigung war „nicht so schlimm“

Bildkomposition: Info-DIREKT; CC0

Während die etablierten Medien wie üblich nur die halbe Wahrheit erzählen, schockiert eine mehrfache Vergewaltigung in Rimini ganz Europa. Der Urlaub eines polnischen Paares in Rimini wurde durch vier Nordafrikaner zur Horror-Katastrophe. Der pakistanische Integrationsbeauftragte der Stadt Bologna findet die Vergewaltigung hingegen „nicht so schlimm“.

Letzten Samstag wollte ein junges Pärchen den letzten Urlaubstag mit einem Strandspaziergang ausklingen lassen.

„Bestialische und brutale Tat“

Doch dann geschah das Unfassbare: Vier Nordafrikaner fielen um vier Uhr morgens über das Pärchen her. Zunächst schlugen sie den Mann bewusstlos und raubten ihn aus. Danach vergewaltigten sie die 26-jährige Freundin mehrmals hintereinander. Passanten alarmierten die Polizei, als sie die Beiden blutüberströmt und unter Schock auf der Promenade vorfanden.

Die italienische Polizei spricht von einer „bestialischen und brutalen“ Tat. Das Pärchen klagt, dass die vier Nordafrikaner ihr Leben zerstört haben. Die Männer stammen aus Nordafrika und sind nicht nur illegal im Land, sondern wegen Drogendelikten auch amtsbekannt. Der Kreis der Täter konnte inzwischen auf 15 (!) Illegale eingegrenzt werden. Klar ist inzwischen auch, dass die Täter im Anschluss auch noch eine Transsexuelle aus Peru vergewaltigten, die ebenfalls mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Pakistanischer Integrationsbeauftragter: „Nicht so schlimm“

Wäre der Vorfall nicht schon Skandal genug, kommentierte der Integrationsbeauftragte der Stadt Bologna unter die Nachricht auf Facebook: „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.“ Abid J. (24) leitete als „kultureller Vermittler“ eine Einwanderungseinrichtung in Bologna, die im Auftrag der italienischen Behörden die Erstaufnahme und Unterbringung von illegalen Migranten leistet.

Er selbst gibt an, damit nur ein Zeichen gegen den Rassismus der Europäer setzen zu wollen. Es sei falsch, dass bei solchen Taten immer gleich Migranten verdächtigt werden. Er wurde suspendiert.

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Vivian

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