Hamburg:

Antifa-Schläger prügeln auf Vizechef der Jungen Union ein

Symbolbild: flickr; JouWatch - Antifa Antifaschisten [CC BY-SA 2.0]

Im Studentenparlament der Universität Hamburg ist es am Donnerstagabend zu einem mutmaßlichen Antifa-Überfall auf den Vizechef der Jungen Union, Maurice Gesser, gekommen. Laut Angaben der „Welt“ ermittelt die Polizei gegen fünf Personen wegen Körperverletzung.

Der Angriff erfolgte während einer kurzen Pause der Parlamentssitzung. Gegen 21:15 Uhr seien schwarz gekleidete Unbekannte auf das Mitglied der CDU-nahen Hochschulgruppe „Ring Christlich-Demokratischer Studenten“ (RCDS) losgegangen. Mit Tritten und Schlägen prügelten sie auf den Verbindungsstudenten Maurice Gesser ein und verletzten ihn dabei leicht.

Angriff auf Verbindungsstudenten

„Es muss sich noch während der Sitzung rumgesprochen haben, dass ich Mitglied in der schlagenden Verbindung Corps Rhenania bin“, kommentierte Gesser gegenüber der „Welt“.

Der mutmaßliche Antifa-Schlägertrupp habe ihn noch im Sitzungssaal bedrängt. Sie fragten ihn mehrfach, ob er „Burschi“ sei, berichtet Gesser der Nachrichtenseite weiter. Dann hätten die Täter plötzlich zugeschlagen und getreten.

Konsequentes Vorgehen gegen Antifa-Extremisten gefordert

In einem Facebook-Beitrag zum Vorfall fordert Gesser unterdessen ein konsequentes Vorgehen gegen Antifa-Umtriebe an der Universität:

„Wir müssen endlich mit dem Schönreden aufhören und den gewalttätigen Linkenextremismus an deutschen Unis bekämpfen. Vor allem an der Uni Hamburg.“

Konsequenzen verlangt auch die Vorsitzende der Jungen Union Hamburg, Antonia Niecke. Sie erwarte sich Hausverbot für die Täter an der Hamburger Uni und eine rechtliche Aufarbeitung des Vorfalls.

„Diese Tat ist mehr als erschreckend und zeigt, welch Geistes Kind die Antifa und ihre Unterstützer sind“, so Niecke.

 

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Muselklatscher

Das folgende ist keine Häme:
Das hat es den richtigen getroffen. Heuchler dieser Couleur gehören ……..
Sochen miesen Charakteren haben wir die heutigen Zustände in Mitteleuropa zu verdanken.