Brutaler Antifa-Überfall in der spanischen Stadt Saragossa

Spanier wegen Hosenträger in Nationalfarben totgeprügelt

Bildquelle: APA

Am Freitag ereignete sich in Spanien ein Vorfall, der sich ob seiner Abscheulichkeit kaum in Worte fassen lässt. Ein 55-Jähriger wurde von Antifa-Extremisten zu Tode geprügelt, weil er Hosenträger in den spanischen Nationalfarben trug.

Der Vorfall hat sich am Freitag in der spanischen Stadt Saragossa ereignet. Die vier Angreifer beschimpften den Mann zuerst als „Faschisten!“ und schlugen ihn dann mit einer Eisenstange nieder. Am Dienstag ist das Opfer aufgrund der dadurch erlittenen schweren Hirnverletzungen im Krankenhaus verstorben. Am Mittwoch äußerte sich die spanische Regierung in Madrid zu dem Vorfall und verurteilte den Angriff, wie die „Presse“ berichtet.

Verdächtiger festgenommen

Laut Polizeiangaben konnte ein Verdächtiger festgenommen werden. Dieser soll bereits 2006 bei Zusammenstößen mit der Polizei einen Beamten so schwer verletzt haben, dass dieser seither gelähmt ist. Er verbüßte dafür eine 5-jährige Haftstrafe.

Ähnliche Vorfälle auch in Deutschland

Einen ähnlichen Vorfall gab es auch vor wenigen Monaten in Deutschland, genauer gesagt im berüchtigten Antifa-Viertel Connewitz in Leipzig. Dort wurden zwei Männer von einer Horde vermummter Antifa-Extremisten attackiert, weil einer der Männer eine Jacke der patriotischen Band Frei.Wild trug. Auch in Österreich kommt es regelmäßig zu Angriffen auf das Eigentum und die Wohnungen von unliebsamen Personen.

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