Gegen "offene Grenzen" und Masseneinwanderung

Volksbefragung: Ungarn lehnen den „Soros-Plan“ ab

US-Milliardär George Soros: Frank Plitt [CC BY 3.0 de], via Wikimedia Commons

Im Oktober und November hatten ungarische Staatsbürger die Möglichkeit, über den sogenannten „Soros-Plan“ im Rahmen einer Volksbefragung abzustimmen.

Jeder ungarische Staatsbürger bekam dazu einen Bogen zugeschickt, in dem Fragen über die Pläne des milliardenschweren Globalisten George Soros beantwortet werden konnten. Insgesamt nahmen 2,3 Millionen Ungarn diese Möglichkeit wahr, was diese Volksbefragung zu der erfolgreichsten der ungarischen Geschichte macht, wie „unzensuriert“ berichtet.

Weitestgehende Ablehnung

Bisher sind 90 Prozent der Fragebögen ausgewertet und es zeichnet sich eine überwältigende Ablehnung der „Soros-Pläne“ ab. So sprachen sich die teilnehmenden Ungarn etwa gegen eine verpflichtende Umverteilung von Asylanten sowie gegen die jährliche Aufnahme von einer Millionen Migranten in die EU aus. Auch das von Soros propagierte Konzept der „offenen Grenzen“, welches den Abriss des ungarischen Grenzzauns bedeuten würde, erfuhr eine Absage.

Beschluss im Parlament

Auch das ungarische Parlament fasste am 12. Dezember einen entsprechenden Beschluss gegen die Pläne des umtriebigen Investors. Diese Abstimmung wurde vor allem von den 143 Abgeordneten der Fidesz und der Jobbik getragen, die 43 Abgeordneten der Oppositionsparteien blieben der Abstimmung fern. Ihrer Meinung nach gäbe es keinen „Soros-Plan“, damit wolle die ungarische Regierung lediglich von den Problemen im Gesundheits- und Bildungswesen ablenken, wie „unzensuriert“ berichtet.

 

Benachrichtige mich zu:
Henriett Horvath

Ein milliarder hat das recht nicht über länder, grenzen und völker bestimmen.
Meinen sie etwa das in ordnung ist?
Österreich konzentriert sich lieber auf die tägliche grenzkontrollen an die ungarische grenze.
Lächerlich.