Schweden: Gruppenvergewaltigungen erschüttern Malmö

Innerhalb von nur vier Wochen wurden in der schwedischen Stadt Malmö drei junge Frauen Opfer von Gruppenvergewaltigungen. Die Polizei soll grausame Details zurückhalten.

Besonders schockierend ist die Vergewaltigung einer 17-jährigen. Nach Angaben von Heute soll die Polizei anfangs von „folterähnlichem Missbrauch“ und „sehr ernster Gewalt“ gesprochen haben, um die Tat später zu relativieren. Heute spricht sogar davon, dass dem Mädchen laut inoffiziellen Informationen eine brennbare Flüssigkeit in den Schoß geschüttet und sie angezündet wurde.

Warnung vor NoGo-Areas

Die Polizei rät Frauen inzwischen, nicht mehr alleine in die NoGo-Areas der Stadt zu gehen. Während die offiziellen Statistiken in Schweden den ethnischen und religiösen Hintergrund der Täter verschweigen, sprechen Anwälte wie Elisabeth Fritz davon, dass die Mehrheit einen Migrationshintergrund habe. Über die Täter der letzten brutalen Vergewaltigungen sind keine Hintergründe bekannt.


Demonstration gegen Polizei

Gegen die Untätigkeit der Polizei bei diesen Vergewaltigungen, gingen letzte Woche hunderte Menschen auf die Straße. RT sprach mit einer Demonstrantin: „Ich habe Freunde, die sich nicht mehr raus trauen, weil in Malmö schon so vieles passiert ist.“ Die schwedische Regierung will dem Problem mit abenteuerlichen Gesetzen beikommen.

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3 Kommentare

  1. Die Schweden sollten alles daransetzen, ihre Regierung loszuwerden….
    ein paar hundert Demonstranten reichen da leider nicht Hier bei uns leider ach nicht.

Kommentare sind deaktiviert.