Volkszorn: Bis zu 1000 Menschen demonstrieren nach Morden in Chemnitz

Bild: By sebaso from Berlin, Germany [CC0], via Wikimedia Commons; von Kalispera Dell (https://www.panoramio.com/photo/116139835) [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein 35-jähriger Deutscher ohne ersichtlichen Grund von einem Syrer und einem Iraker erstochen. Bei dem Opfer soll es sich um den Tischlerlehrling Daniel Hillig handeln. Neben dem Ermordeten wurden zwei weitere Deutsche schwer verletzt.

Von Alexander Markovics

In Chemnitz tobt der Volkszorn

Als Reaktion darauf tobt in Chemnitz der Volkszorn, bis zu 1000 Menschen demonstrierten am Sonntag gegen Ausländergewalt. Bei einer Demonstration des Bündnis „Pro-Chemnitz“ kam es am Montag Abend zu Zusammenstößen zwischen den 5.000 Demonstranten und 1.000 großteils vermummten Linksextremisten. Die Polizei erklärte, die Situation nicht unter Kontrolle gehabt zu haben.

Täter konnten festgenommen werden

Die beiden Täter wurden festgenommen. Bereits am Montag wurden sie einem Haftrichter zugeführt. Spekulationen, wonach der Angriff erfolgte, nachdem das Opfer versuchte, einen sexuellen Übergriff auf eine Frau zu verhindern, wurden von der Polizei dementiert.

Wenn die Regierung die Bürger nicht schützen kann, schützen sich selbst!

Als Reaktion auf den Angriff folgten am Sonntag zwei Demonstrationen. Die erste von der AfD angemeldete Demo wurde von etwa 100 Menschen besucht, gleichzeitig riefen die Fußballfans von Kaotic Chemnitz zu einer Demonstration am Nachmittag mit bis zu 1.000 Teilnehmern auf. Auf der Demo rief die AfD dazu auf, die „Messermigration“ zu stoppen. Als Reaktion wurde das Stadtfest gegen 16:00 Uhr abgesagt. Gerade einmal 50 Polizisten standen den Demonstranten gegenüber. Die Polizei scheitere mehrmals mit dem Versuch, die Demonstration zu stoppen.

Zeigen, wer in der Stadt das Sagen hat

Die Demonstration stand unter dem Motto „Zeigen, wer in der Stadt das Sagen hat“. Die deutsche Polizei war es offensichtlich nicht. Dabei handelte es sich nicht um eine Hetzjagd, auch viele Frauen und Kinder beteiligten sich an der Demonstration.

Bundesregierung verurteilt Demos als „Hetzjagden“

Während sich die Deutschen um ihre Sicherheit sorgen, verurteilt die Bundesregierung angeblichen Rassismus. Regierungssprecher Steffen Seubert sprach davon, „Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens“ und Gruppen, welche „Hass auf den Straßen verbreiten“, nicht hinnehmen zu wollen.

Haltungszyniker in Politik und Medien löschen Feuer mit Benzin

Doch diesmal dürfte die Bundesregierung den Boden überspannt haben. Die Deutschen lassen sich den von Oben geförderten Hass auf ihre Kultur nicht mehr länger gefallen. Wie die Junge Freiheit anmerkte, versuchen Haltungszyniker in Politik und Medien, das Feuer der Empörung mit Benzin zu löschen. Doch der Mord von Chemnitz könnte der Funke sein, der die ehemalige DDR zum Brennen bringt. Die Erfahrung einer Diktatur lässt die ehemaligen DDR-Bürger davor zurückschrecken, sich freiwillig unter eine zweite Diktatur des Merkelregimes zu begeben.

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