Dreist: Migranten beschweren sich über „Unfreundlichkeit“ der Österreicher!

Schloss Schönbrunn: Thomas Wolf, www.foto-tw.de [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], from Wikimedia Commons; Migranten: By Photo: Gémes Sándor/SzomSzed [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons; Bildkomposition: Info-DIREKT

Am Samstag erschien ein besonders perfides Stück der Masseneinwanderungs- und Integrationspropaganda in der Tageszeitung „heute“. Eine Studie von „Expat Insider“ zeigt, dass Österreich im Ländervergleich bei der Gastfreundschaft auf Platz 65 liegt – von 68. Nach uns kommen Schweden, Saudi-Arabien und Kuwait. Weiters klagen Einwanderer darüber, dass sie Schwierigkeiten haben, Freunde zu finden und die Landessprache zu lernen.

Von Alexander Markovics

Wenn man die Gastfreundschaft überstrapaziert, verschwindet sie

Oberflächlich lässt sich mit dieser Statistik die bei Gutmenschen beliebte Erzählung von „bösen, rassistischen und unfreundlichen“ Österreichern wunderbar belegen. Sie selbst machen es den Einwanderern so schwer, sich hier zu integrieren. Doch wenn man sich vor Augen hält, dass heute in Österreich offiziell mehr als 1,5 Millionen Einwanderer leben, bei einer Gesamtbevölkerung von rund 8,8 Millionen, dann wird offensichtlich, dass die Gastfreundschaft der Österreicher einfach überstrapaziert wurde.

Niemand will Kriminelle im Land, und niemand muss sie dulden!

Den Missbrauch unserer Gastfreundschaft erkennt man auch an der Überrepräsentation von Einwanderern in der Kriminalstatistik. Bei Übergriffen auf Leib und Leben sowie bei Verbrechen gegen die sexuelle Integrität machten Ausländer 2015 mehr als 25% aller Täter aus. Zieht man noch die Eigentumsdelikte hinzu, kommt man bei der Kriminalität auf einen Ausländeranteil von 43%. Angesichts dieser Fakten wundert es nicht, dass die Österreicher gegenüber Fremden besonders reserviert sind. Eine konsequente Rückführung der Täter in ihre Heimatländer wird bis heute nicht durchgeführt. 

Ohne massenweise Rückführungen keine Rückkehr der Gastfreundschaft

All diese Verbrechen schlagen sich natürlich im Sicherheitsgefühl der Österreicher nieder. Ähnlich wie in Schweden, das traditionell als sehr gastfreundliches Land galt. Auch dort änderte sich das mit den Begleiterscheinungen der Masseneinwanderung. Kriminalität, Terror und Überfremdung heißt niemand willkommen.

Die logische Folge daraus kann nicht „Refugees Welcome“ sein oder eine schwache Sicherheitspolitik im Inneren, wie es sich manche immer noch wünschen. Vielmehr müssen wir die innere Sicherheit wiederherstellen, indem wir mit der massenhaften Rückführung von Einwanderern beginnen. Nur so findet die Gastfreundschaft wieder Einkehr in Österreich. Solange aber mit jedem Einwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika Kriminalität und Terror assoziiert werden können, darf man sich über mangelnde Offenheit ihnen gegenüber nicht beschweren.

 

Info-DIREKT: Herzenssache Südtirol