"Unbescholtener Asylwerber" war in Wahrheit Intensivkrimineller

Neuer Medienskandal beim ARD: Migrant war nicht unbescholten!

"Unbescholtener Asylwerber" war in Wahrheit Intensivkrimineller

Tag für Tag trafen neue Informationen ein, was den Todesfall des Amad A. in der Justizvollzugsanstalt Kleve betrifft. Dieser war im September 2018 an einem Brand gestorben, den er selbst gelegt hatte. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände kam für den Mann jede Rettung zu spät. Als wäre der Fall nicht ohnehin schon tragisch genug, mutete die ARD der Öffentlichkeit immer mehr abstruse Verschwörungstheorien zu.

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Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Diese fasste der AfD-Abgeordnete Thomas Ehrhorn anlässlich des eingesetzten parlamentarischen Untersuchungsausschusses nun zusammen und fordert personelle Konsequenzen.

Ein unbescholtener, unschuldiger Asylwerber wäre irrtümlich inhaftiert worden und dann aufgrund des Versagens der Justizanstalt qualvoll im Feuer umgekommen. Danach hätte die Polizei Beweise manipuliert, nach denen der Mann nur Opfer einer Verwechslung geworden war. So in etwa lautete die Geschichte, welche so genannte „Journalisten“ des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks präsentierten.

Verantwortlich für diese Darstellung ist vor allem Georg Restle, Moderator des Politmagazins „Monitor“, der einen Skandal konstruieren wollte. Es sollte wohl unbedingt die Geschichte einer Vertuschung aus ausländerfeindlichen Motiven erzählt werden, belegbare Fakten wurden dabei scheinbar völlig ignoriert.

Journalismus auf DDR-Niveau, linke Verschwörungstheorien

Diese journalistischen Entgleisungen bezeichnete der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn als „Journalismus auf DDR-Niveau“ und „staatsfeindliche Lügenpropaganda“ die besser auf „indymedia“ verbreitet werden würde. Auch in der CDU regen sich inzwischen kritische Stimmen. So äußerte Gregor Golland, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzende im NRW-Landtag, die Meinung, dass es sich um „linke Verschwörungstheorien“ handeln würde, „die einzig dazu dienten, den tragischen Tod des syrischen Staatsangehörigen medial gegen die Landesregierung zu instrumentalisieren“.

14 Identitäten, viele Märchen

Nicht nur gut informierte Kreise in Deutschland wundern sich. Denn sogar die Bild-Zeitung, die sonst keinen Skandal auslässt, stellte fest, dass es sich um eine uralte und längst widerlegte Geschichte handelt. Tatsächlich, so deckte inzwischen das Magazin Focus auf, war der unglücklich Verstorbene ein Problemfall in Deutschland. Zu seiner Herkunft erklärte er manchmal, er würde aus Libyen stammen, manchmal wollte er Algerier sein. Auch über seine Flucht erzählte er die widersprüchlichsten Geschichten und Märchen. „Mal sei er vor dem befürchteten Armeedienst geflohen, mal weil er in der Haft gefoltert worden sei“, so Ehrhorn. Der U-Ausschuss ergab, dass der Polizei mindestens 14 Identitäten des Mannes bekannt waren.

Intensivkrimineller Räuber und Gewalttäter

Tatsächlich stamme der Mann aber aus Syrien. Er fiel immer wieder durch Gewalt und Verbrechen auf, konsumierte Drogen und Alkohol. Er habe eine Frau unsittlich berührt und dann bedroht, fuhr notorisch schwarz mit der Bahn, raubte ein Mobiltelefon. Bei einem Deutschkurs soll er randaliert und sich eine Schlägerei mit der Bundespolizei geliefert haben. Einer längeren Haftstrafe entging er damals, weil er den Richter davon überzeugen konnte, sich sonst etwas anzutun. Tatsächlich verletzte sich Amad A. mehrfach auch selbst. Als er das letzte Mal verhaftet wurde, war dem die Belästigung von Frauen an einem Baggersee vorangegangen. Danach wurde er mit einem Dieb aus Mali verwechselt und in die JVA Kleve überstellt. So tragisch die Umstände seines Todes dort auch sein mögen, es gibt keinerlei Beweise für die Theorie eines organisierten Fehlverhaltens durch ausländerfeindliche Kreise in der Polizei.

Unwürdig und dem Gebührenzahler unzumutbar

Vielerorts herrscht in Deutschland aufgrund der erzwungenen TV-Gebühren schon großer Unmut. Weitgehend erfundene Skandale wie dieser sind nicht förderlich, das Vertrauen der Bevölkerung in den sorgsamen Umgang mit Steuergeldern zu gewährleisten. So konstatiert Ehrhorn:

„Was die WDR-Magazine hier veranstaltet haben, ist ein Riesenmedienskandal. Wenn der WDR nicht vollends seine Glaubwürdigkeit verlieren will, muss er jetzt personelle Konsequenzen ziehen und die verantwortlichen Personen, allen voran Georg Restle, umgehend entlassen. Nur noch mit Kopfschütteln kann man zur Kenntnis nehmen, was für Migranten uns Journalisten, wie Herr Restle, als ein „unbescholtenes Blatt“ , das sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, verkaufen wollen.“

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