FPÖ auf Platz 5 / Team Strache tritt wieder an / Digitale Corona-Vernaderung / Bhakdi gegen Covid-Impfung / Punk-Legende für Trump

Der Info-DIREKT-Tagesrückblick
Tagesrückblick-Symbolbild mit Model nachgestellt; Bildkomposition: Info-DIREKT

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Hier der Rückblick für Mittwoch, den 14. Oktober 2020:

„Team HC Strache“ will auch in Oberösterreich zur Wahl antreten

Im Herbst 2021 finden die Landtagswahlen in Oberösterreich statt. In einem Interview mit „Puls24“ soll Strache nun angekündigt haben, auch dort mit seiner Partei antreten zu wollen:

„Ich werde als Parteichef das dortige Team in Oberösterreich und die dortigen Kandidaten unterstützen, ehrenamtlich.“

Im Interview mit Info-DIREKT meinte er noch, dass das vom Wahlerfolg bei der Wien-Wahl abhängig sei. Wörtlich sagte er:

„Wenn wir heute als Startup-Bürgerbewegung in eine prozentuale Zweistelligkeit kommen, dann ist das ein Erdbeben in ganz Österreich. Die Ausrollung der Bürgerbewegung wird dann auf ganz Österreich stattfinden.“

Was halten Sie von dieser Idee von HC Strache? Teilen Sie uns auf Telegram ihre Meinung mit!

FPÖ landet in Wien hinter den NEOS auf Platz 5

Kurz nach Mitternacht lag endlich das vorläufige amtliche Endergebnis der Wien-Wahl vor. Danach siegte die SPÖ mit 41,6 % (46 Mandate) vor der ÖVP mit 20,4 % (22) und den Grünen mit 14,8 % (16). Weit abgeschlagen dahinter rangieren NEOS (7,5 %, 8 Sitze) und FPÖ (7,1 %, 8 Mandate). Dadurch, dass die Freiheitlichen knapp hinter den NEOS landeten, gehen die Blauen auch leer bei den (nichtamtsführenden) Stadträten und Bundesräten aus. Das Team HC Strache scheiterte deutlich mit 3,3 % an der Fünf-Prozent-Sperrklausel. Die Wahlbeteiligung lag nur noch bei 65,3 %. Einziger blauer Bezirksvorsteher-Stellvertreter in Wien wird der bisherige Bezirksvorsteher von Simmering, Paul Stadler, der dort auf Bezirksebene immerhin 28,4 % und damit Platz 2 sowie die meisten Vorzugsstimmen einfuhr.

Stadt Essen ruft zum Denunzieren von Corona-Verweigerern auf

Die nun wieder zunehmenden Einschränkungen der persönlichen Freiheit in Zusammenhang mit der Corona-Krise und die damit verbundenen Strafen bei Zuwiderhandlung nutzt die Stadt Essen dazu, das Denunziantentum zu befeuern. So bietet sie auf ihrer Internetseite ein Online-Formular an, das Bürger bei Verstößen anderer gegen Corona-Beschränkungen anonym nutzen können. Man kann auch Fotos zu Beweiszwecken hochladen. Für den Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Kubicki (FDP) ähnelt das „chinesischen Verhältnissen“. Die Tatsache, dass Bürger „im amtlichen Auftrag zu Denunzianten gemacht werden und Fotos aus dem öffentlichen Raum hochladen sollen, erinnert an schlimmste Zeiten“, verkündete er auf Facebook. Laut Kubicki ist das Essener Portal rechtswidrig.

Sucharit Bhakdi hält Corona-Impfstoff für völlig sinnlos

Der renommierte deutsche Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi sieht keinen Sinn in einem Impfstoff für Covid-19, denn: „99,9 % der Menschen werden an Corona nicht sterben.“ Dazu kommt die Gefahr von Nebenwirkungen des (bislang noch nicht existierenden) Impfstoffs. Im nachfolgenden Videobeitrag klärt der Experte über Bedeutung und Gefahren eines Impfstoffs für Covid-19 auf:

Punk-Legende der „Sex Pistols“ ruft zur Wahl Trumps auf

Während etablierte Medien nicht müde werden, den angeblichen großen Vorsprung des demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden gegenüber Amtsinhaber Donald Trump zu betonen, setzen sich immer mehr Prominente für eine Wiederwahl Trumps ein. Mit der Rocklegende John Lydon, der in den 1970-er Jahren mit der Punk-Band „Sex Pistols“ weltberühmt wurde und von Anarchie sang, empfiehlt, für den Republikaner zu stimmen. Vor vier Jahren unterstützte er noch dessen Gegnerin Hillary Clinton. Lydon hält nämlich Biden für unfähig und Trump für „die einzig vernünftige Wahl“. Und zu „Black Lives Matter“ sagt der Punk-Opa: „Alle Leben sind wichtig.“

Corona-Volksbegehren ins Leben gerufen

Die „Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen“ (ICI) ruft zum Volksbegehren „Wiedergutmachung der COVID-19-Maßnahmen“ auf. Man fordert eine Annullierung der Corona-Gesetze durch die Justiz sowie legislative Änderungen, die einschränkende Maßnahmen abschaffen und erteilte Strafen außer Vollzug zu setzen. Auch soll das Amtshaftungsgesetz novelliert werden. Wer das Volksbegehren unterstützen will, kann sich auf der Internetseite der Initiative informieren.

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