Teichtmeister-Kuschelurteil: Kickl stellt jetzt die richtigen Fragen!

Teichmeister-Kuschelurteil: Kickl stellt jetzt die richtigen Fragen!
Bild FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl: Info-DIREKT

Für FPÖ-Chef Herbert Kickl wurden beim Prozess gegen Schauspieler und Gutmenschenliebling Florian Teichtmeister die entscheidenden Fragen nicht gestellt. Trotz des Besitzes von 76.000 Kinderporno-Dateien, von denen er auch einige selbst gestaltet und kommentiert hat, verließ Teichtmeister das Gericht als freier Mann. Er wurde lediglich zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt.

Über die Tathandlungen von Teichtmeister schreibt Report24-Chef Florian Machl, der beim Prozess dabei war:

„Unstrittig ist, dass Teichtmeister über die Jahre hinweg immer kriminellere Handlungen setzte. Sammelte er zunächst nur Bilder, wurden die darauf abgebildeten Personen über die Jahre immer jünger. Er begann sie zu kommentieren, Texte dazu zu schreiben und die Bilder auch mit Bildbearbeitungsprogrammen zu bearbeiten. Zuletzt steigerten sich die Aktivitäten bis hin in die Realität. Mit einem über 18-jährigen jungen Mann tauschte er sadistische Fantasien aus (was nicht strafbar, aber im Kontext relevant ist). Von einer 10-jährigen Schauspielkollegin fertigte er Fotos an und kommentierte diese pädosexuell und sadistisch.“

Über Teichtmeisters sadistischen Fantasien schreibt Machl:

Diese „waren grausam und reichten von Vergewaltigung über Folter von Minderjährigen bis hin zu Praktiken, die zum Tod führten wie eine orale Vergewaltigung, bei welcher das minderjährige Opfer am eigenen Erbrochenen erstickt. Die Fantasien beinhalteten auch Schläge und Auspeitschungen zur ‚Zerstörung‘ der Körper der Opfer.“

Trotz Spuren: Keine Suche nach weiteren Datenträger

Ein Datenforensiker sagte vor Gericht aus, dass es Hinweise auf mindestens vier weitere Datenträger gegeben habe, die aber nicht sichergestellt oder gesucht wurden, berichtete Report24 direkt vom Prozess.

Alles auf Kommunikationsgeräten, aber nichts weitergeschickt?

FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl schreibt dazu auf Facebook:

„Will man uns allen Ernstes erklären, dass er [Teichtmeister] mit niemandem in diesem Zusammenhang kommuniziert hat? Alles auf Kommunikationsgeräten, aber nichts kommuniziert, nichts geteilt, nichts weitergeschickt, nichts Einschlägiges empfangen etc. Alles nur ganz für sich allein über eine ganz lange Zeit? Kein Netzwerk? Keine Mitbeteiligten etc.?“

Kickl weiter:

„Wenn man bedenkt, welche Zusammenhänge, Systeme und Netzwerke sich aus den Auswertungen von Handys und Laptops in anderen Fällen ergeben haben, scheint das nicht sehr lebensnahe zu sein.“

Ein Sittenbild

Der Umgang der Medien- und Kulturschickeria, aber leider auch der Justiz erweckt den Eindruck, dass die Sexualisierung von Kindern und Gewaltfantasien mit Kindern gesellschaftlich normalisiert werden sollen. Welche Rolle dabei auch angeblich konservative Parteien wie die ÖVP spielen, hat Info-DIREKT hier für sie zusammengetragen: Der Fall Florian Teichtmeister als Spitze des Eisbergs?

Mehr über die gefährliche LGBTQ-Ideologie, die sich hinter den bunten Regenbogenfahnen versteckt, lesen Sie im aktuellen Magazin Info-DIREKT: Stolzmonat statt Regenbogenpropaganda

Weitere Infos über das Skandalurteil im Teichtmeister-Prozess in dieser RTV-Sendung mit Report24-Chef Florian Machl:

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