George Soros will seinen Einfluss zurück

Milliardär erklärt Trump den Krieg

Bild: swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. George Soros - World Economic Forum Annual Meeting Davos 2010 (CC BY-NC-SA 2.0)

Der superreiche Spekulant George Soros will sich nicht mit dem Sieg von Donald Trump abfinden. Mit seinem Geld und Einfluss will er den gewählten Präsidenten noch verhindern und die „Macht zurückerobern“.

„Soros kann sich Präsidenten kaufen. Aber was, wenn der Präsident selbst ein Milliardär ist?“, werden die Pläne von George Soros auf Facebook kommentiert. Nach der Niederlage der Demokratien holen diese nun zum nächsten Schlag aus. Erster Schritt war ein exklusives Treffen führender Köpfe der Partei und ihren reichsten Unterstützern. Alles hinter den verschlossenen Türen des feudalen Manderin Oriental Hotel in Washington DC.

Offiziell eingeladen hat die „Democracy Alliance“, die Soros 2004 mitgründete, um die Wiederwahl von George W. Bush zu verhindern. Unter anderem nahm die Sprecherin des Abgeordnetenhauses Nancy Pelosi, sowie Senatorin Elizabeth Waffen und „der aufsteigende Stern der Demokraten“, Keith Ellison am Treffen teil. Rund 100 Gäste sollen es gewesen sein: Gewerkschaftsbosse, Parteikader und Intellektuelle. Einfache Parteimitglieder unerwünscht.

Trump in jeder Hinsicht blockieren

In der geheimen Absprache beschlossen sie, dass sie Donald Trump nicht als Präsidenten akzeptieren werden. Das Regieren soll dem Staatsoberhaupt so schwer wie möglich gemacht werden, wozu bereits ein „100-Tage-Plan“ mit ersten Maßnahmen erstellt wurde. Trump soll in jeder Hinsicht blockiert und behindert werden, um die eigenen machtpolitischen Ziele durchzusetzen. Das, was den Republikanern nach dem Wahlerfolg Barack Obamas vorgeworfen wurde, nämlich eine Totalblockade seiner Politik, ist nun unter umgekehrten Vorzeichen für die Präsidentschaft Trumps vorgesehen. Das Interesse der Bürger spielt keine Rolle.