Polizebericht geleakt

Polizeichef: Schon über 60 No-Go-Areas in Schweden

Bild: Screenshot YouTube "RT Deutsch"(https://www.youtube.com/watch?v=Mq1uiyhTGRY)

Laut geleaktem Polizeibericht gibt es in Schweden 23 sogenannte „No-Go-Areas“. Der Polizeichef spricht sogar von über 60 solcher „anfälligen Gebiete“.

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Schweden ist bekannt für seine besonders politisch korrekte und multikulturelle Politik. In den letzten Monaten brachten vermehrt Meldungen über den Terror in Stockholm, Vergewaltigungsvideos in Göteborg und Uppsala, Ausschreitungen in Stockholm und „No-Go-Areas“ in Malmö die Folgen dieser Politik ans Tageslicht.

Polizeibericht geleakt

Wie „RT Deutsch“ berichtete, zeigt nun ein geleakter Polizeibericht, dass es in Schweden offiziell ganze 23 „anfällige Gebiete“, sogenannte „No-Go-Areas“ gibt. Der Chef der schwedischen Polizei spricht sogar von über 60 solcher Gegenden im Land:

„Wir sehen in unserem Land eine Entwicklung, die nicht immer in die richtige Richtung führt. Wir haben etwas mehr als 60 solcher „anfälligen Gebiete“ rund um die großen Städte in Schweden“, so Polizeichef Dan Eliasson.

Kriminalität dramatisch hoch

In diesen „No-Go-Areas“ sind die demografischen Mehrheitsverhältnisse bereits gekippt und die Schweden zu einer Minderheit geworden. Die Polizei warnt vor der hohen Kriminalitätsrate in diesen Gegenden, in denen sie ihren Dienst kaum noch ordnungsgemäß durchführen kann. Immer wieder werden Polizeibeamte attackiert, Streifenwagen angezündet. Es kommt zu Vandalismus und Ausschreitungen, Sexualverbrechen und Waffengewalt.

Die Zustände in diesen Gegenden führten sogar schon dazu, dass sich im April der Postzusteller PostNord aus Sicherheitsgründen zwei Wochen lang weigerte, den Stockholmer Stadtteil Rinkeby zu betreten.

Islamischer Extremismus verantwortlich

Der Polizeibericht macht laut „RT Deutsch“ unter anderem den islamischen Extremismus für die katastrophale Situation in diesen Gegenden verantwortlich.

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