Trotz heftigem Widerstand

„Schlepperei beenden“: Identitäre haben ein Schiff

Die Identitäre Bewegung hat angekündigt, eine Aktion im Mittelmeer zu starten. Ziel ist es, den „Schleppern das Handwerk zu legen“. Das Establishment wollte die Aktion unter allen Umständen verhindern – doch jetzt veröffentlichen die Identitären, dass der Aktion nichts mehr im Wege steht.

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Es begann im Mai im Hafen von Catania auf Sizilien, als sich vier identitäre Aktivisten mit einem kleinen Motorboot dem riesigen Schiff von SOS Mediterranee stellten und damit für internationale Schlagzeilen sorgten. Mit der Aktion wollten die Aktivisten das notwendige Geld für eine weitere Aktion im Mittelmeer sammeln.

Establishment will Aktion verhindern

Heftiger als je zuvor schlug das Establishment zu. Vor allem die NGO-Plattformen #aufstehn und SumOfUs wollten die Aktion gegen Schlepperei und Menschenhandel verhindern. Die Akteure hinter den Plattformen stammen aus denjenigen NGO-Bereichen, die kräftig an der illegalen Massenmigration profitieren.

Anstatt die eindeutige politische Schlagrichtung zu hinterfragen, kündigte die Steiermärkische Sparkasse und PayPal das Konto. Obwohl die Identitären im Rahmen der Gesetze handeln, bekommen sie in Österreich wegen ihrer Kritik an Menschenhandel und Schlepperei keine Konten mehr.

Außerdem wurden die Identitären bei der Staatsanwaltschaft denunziert. Damit rühmte sich unter anderem der Falter-Chefredakteur Florian Klenk auf Twitter:

Identitäre haben Schiff

Doch die Identitären haben innerhalb des kurzen Zeitfensters 65.000 Euro an Spenden von tausenden Patrioten aus ganz Europa erhalten. Außerdem meldeten sich Freiwillige, Seemänner und Schiffseigner, die den Identitären ihre Hilfe anboten.

Am Montag ließen die Identitären schließlich verkünden: „Wir haben ein Schiff!“ Die Aktion wird also trotz aller Verhinderungsversuche stattfinden: „Heute können wir euch unser Schiff präsentieren.Es hat eine Reichweite von 30 Tagen, kann 30 Leute an Bord nehmen und kleinere Motorboote transportieren. Mit diesem Schiff können wir viel mehr erreichen als im Mai in Sizilien. Wir werden einen identitären SAR-Einsatz starten.“

Schlepperei erschweren

Die Identitären wollen vor libysches Gewässer fahren und der libyschen Küstenwache ihre Hilfe bei der Beendigung des NGO-Wahnsinns anbieten: „Wir überwachen die Aktivitäten der NGOs, hören alle Funksprüche ab und dokumentieren mögliche Zusammenarbeit mit den Schleppern. Wir alarmieren die Küstenwache, wenn sie in ihre Hoheitsgewässer geraten und greifen ein, wenn etwas Illegales geschieht.“

Entgegen der Verleumdungskampagne der etablierten Medien, werden sie keine Seenot-Rettungen blockieren: „Sollten wir ein Notsignal bekommen, werden wir die Menschen selbstverständlich retten und alles tun, damit sie an die afrikanische Küste zurückgebracht werden. Die verlassenen Boote der Migranten werden wir konsequent versenken, so dass sie von den Schleppern nicht mehr verwendet werden können. So wird unsere Anwesehenheit im Mittelmeer das Retten erleichtern und das Schleppen erschweren.“

Kampf gegen Schlepperei

Inzwischen ermittelt die deutsche Bundespolizei gegen zwei Aktivisten einer Asyl-NGO wegen „Versuch des Einschleusens“ von Ausländern. Italien will sogar ein Anlegeverbot für die Schlepper-NGOs einführen. Aktionen wie die der Identitären erhöhen den medialen Druck auf die Politik. In Österreich sind nur noch die SPÖ und die Grünen gegen die Schließung der Mittelmeer-Route.

Die Identitären haben inzwischen auch Alternativen für das Sammeln von Geld gefunden. Über den Umweg Amerika kann man sich an den Kosten für die Aktion beteiligen. Auf der Plattform WeSearchr haben sie innerhalb von 3 Tagen bereits 36 Prozent des notwendigen Geldes zusammenbekommen.

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