Malta verweigert Defend Europe Trinkwasser-Versorgung

Bild: Identitäre Bewegung

Die identitäre Mission „Defend Europe“ verkündete kürzlich ihr erfolgreiches Ende. Am vergangenen Samstag hätte die Besatzung im französischen Lyon eine Pressekonferenz abhalten sollen. Doch die „Defend Europe“-Aktivisten mussten von ihren identitären Kollegen vertreten werden.

Zum Abschluss der Mission wollte die C-Star in Malta anlegen, um sich mit Trinkwasser und Proviant zu versorgen. Doch zur Überraschung der Aktivisten verweigerten die Behörden Samstagfrüh das Einlaufen in den Hafen von La Valetta. Zusätzlich wurde es Versorgungsschiffen untersagt, die C-Star mit Wasser und Proviant zu beliefern. „Wie tief kann man sinken?“ twitterte die Besatzung dazu.

„Historische Schande für Malta“

„Während Malta zum Hauptquartier der Schlepper-NGOs und das Tor für illegale Einwanderung nach Italien wurde, schließen die Behörden die Grenzen für europäische Bürger. Während IS-Terroristen ohne Probleme nach Europa zurückkehren können, wird patriotischen Aktivisten der Zutritt zu ihrem eigenen Kontinent verwehrt. Das ist eine historische Schande für die einst stolze und unabhängige Nation Malta“, kritisierten die Identitären in den sozialen Netzwerken.

Eigentlich wollte „Defend Europe“ hier die Mission symbolisch beenden, doch dass ihnen nun der Zutritt verwehrt wurde, sei „umso symbolischer“.


Letzter Versuch, „Defend Europe“ zu schaden

Laut Angaben der italienischen Zeitung „La Stampa“ habe Malta trotz der Nähe zur libyschen Küste schon seit einem Jahr keinen einzigen „Bootsflüchtling“ aufgenommen. Dafür dient der Kleinstaat zahlreichen NGOs im Mittelmeer als Basis ihrer Operationen.

„Die Regierung von Malta verrät die eigene Geschichte, indem sie die Schlepperei und illegale Einwanderung nach Europa unterstützt. Es ist der letzte Versuch, unsere erfolgreiche Mission zu attackieren. Doch das wird einmal mehr scheitern. Die C-Star wird einen anderen Hafen in Frankreich oder in Kroatien ansteuern, doch die Schande der maltesischen Regierung wird bestehen bleiben“, erklärte „Defend Europe“.

Maltester protestieren gegen Defend-Europe-Embargo

Inzwischen formiert sich allerdings Widerstand gegen das Vorgehen der Behörden. Teile der maltesischen Bevölkerung, die sich den Zielen der Mission angeschlossen haben, veröffentlichten sofort eine Petition gegen das Embargo.

„Zahlreiche Fischerboote haben sich heute der C-Star genähert, um ihre Unterstützung unserer Mission „Defend Europe“ zu bekunden. Wir rufen jeden Bürger Maltas dazu auf, seine Ablehnung der Regierungsentscheidung offen zu zeigen. Unterschreibt die Petition gegen diese illegalen Entscheidungen und unterstützt unsere Mission!“, so die identitären Aktivisten abschließend in ihrer Stellungnahme.

 

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2 Kommentare

  1. Nun ja, es gibt auch Trinkwasserfilter die Salzwasser trinkbar machen
    von Katadyn. Es gibt auch Grosse und hier ein kleiner wie er für Rettungsboote gedacht ist.
    https://www.outdoorfoodshop.de/de/wasserfilter-entsalzer-mechanisch/370-katadyn-survivor-06-entsalzer-604375134189.html

    Und natürlich, nur zum trinken, anderes ….?
    Zudem, die werden ganz sicher jemanden finden der ihnen was zu futtern und zu trinken auf irgendein Floss setzt, sie müssen es dann nur noch einsammeln.
    Fischer sind es ja gewohnt sich um Anordnungen herum zu schleichen.

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