EU-Bauer: Jetzt musst du stark bleiben!

Der "EU-Bauer" Manfred Tisal wurde wegen seiner kritischen Meinung zur Asylwerbern heftig angegriffen. Foto: screenshot/youtube

Manfred Tisal hat jetzt erfahren, was passiert, wenn man öffentlich eine vom Establishment nicht genehme Meinung äußert. Das Wichtigste ist jetzt, dass er stark bleibt, zu seiner Meinung steht und sich nicht vom Mainstream kleinkriegen lässt.

von Julian Wagner

Der vom Villacher Fasching bekannte EU-Bauer Manfred Tisal kritisierte auf Facebook richtigerweise den Sozialmissbrauch durch Asylanten. Was ihm danach widerfuhr, war abzusehen und erwartbar: Während er in den Sozialen Medien (wo „normale“ Menschen unterwegs sind) hochgefeiert wurde, schrieben die Mainstream-Medien (in denen realitätsferne Journalisten sitzen) eher keinen Gefallen an Tisals Aussagen zu finden: So schrieb etwa die „Kronen Zeitung“ von „markigen Aussagen“, die „Heute“ von „ausländerfeindlichen Vorurteilen“ und der „Kurier“ von „Verbalattacken“ gegen Flüchtlinge. Dass sich die veröffentliche Meinung völlig von der öffentlichen Meinung entfernt hat, haben wir ja mittlerweile zu Genüge gesehen.


Der Hass von links

Der Hass der einem nach einer veröffentlichten, kritischen Meinung entgegenweht, ist unermesslich. Zu sehen war das genauso bei Andreas Gabalier und Felix Baumgarnter, die in den Sozialen Medien nonkonforme Meinungen geäußert haben. Und obwohl beide stark in der Öffentlichkeit präsent sind und viel zu verlieren haben, stehen sie nach wie vor zu ihrer Meinung und lassen sich nicht vom linken Mainstream weichklopfen.

Und genauso darf ich der EU-Bauer Tisal nicht weichklopfen lassen. Seine bisherige Wortwahl zeigt aber, dass er schon auf dem richtigen Dampfer ist: „Wenn ich mit Folgen rechnen muss, dann werde ich sie auf mich nehmen. Es ist mein Buckl. Ich werde mir jedoch weiterhin das Wort nicht verbieten lassen“, entgegnete er nach dem anfänglichen „Shitstorm“.

Lasst euch den Mund nicht verbieten!

Und so traurig ist ist, wenn ein geradliniger Mensch derart angegriffen wird: Umso wichtiger ist es, dass diese Personen mit dem richtigen Verhalten zukünftig als Beispiel dienen. Sich selbst treu zu sein, zu seiner Meinung zu stehen und keine Angst vor Repressalien zu haben – das ist es, was einen Menschen in schweren politischen Zeiten ausmacht. Deshalb, lieber EU-Bauer, bleib auch du stark!

Eines ist jedenfalls klar: Wir brauchen in Österreich mehr Gabaliers, mehr Baumgartners und mehr Tisals.

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