Interview mit "Skandalprofessor"

Professor Rauscher: „Das habe ich bislang nur totalitären Systemen zugetraut“

Screenshot/Facebook; Foto: Universität Leipzig

Prof. DDr. Thomas Rauscher ist Jura-Professor an der Universität Leipzig. Seit einigen Tagen steht er im Fokus einer massiven Hetzkampagne. Er goutierte nämlich den Wunsch zehntausender Polen nach „einem weißen Europa brüderlicher Nationen“. Seitdem stört die Antifa seine Vorlesung, die Universität „verurteilte“ ihn und alle Medien sprechen über den „rassistischen Professor“, doch nicht mit ihm. Info-DIREKT schließt diese Lücke in der Berichterstattung und fragte den Professor, wie seine Aussagen zu verstehen sind und welchen Zustand er der Meinungsfreiheit in Deutschland attestiert. Hier das unzensierte Interview – entscheiden Sie als mündiger Leser selbst.

Guten Tag Herr Professor Rauscher! Sie wünschten sich unlängst „ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ und sind seitdem Opfer einer massiven Kampagne. Können Sie die Aufregung verstehen?

Prof. Thomas Rauscher: Der Satz, mit dem ich mich in diesem Tweet identifiziere, stammt aus einem SZ-Bericht, wo über dieses Zitat – neben anderen von Transparenten der Demonstrationen zum Nationalfeiertag in Polen – berichtet wurde. Die SZ nahm es, wie es heute in der deutschen Presse üblich ist, zum Anlass in Bausch und Bogen alle national denkenden Polen samt ihrer Regierung als rechtsradikale Nationalisten zu beschimpfen.

Für mich bringt dieser Satz zweierlei zum Ausdruck: Einerseits das Bewusstsein, dass die Mehrheit der Polen – dies gilt auch für Ungarn, Tschechien und die Slowakei – sich ein Europa wünschen, das sich seiner kulturellen und christlichen gemeinsamen Wurzeln bewusst ist; hierfür ist das „weiße Europa“ eine Chiffre, denn unbestreitbar ist die Geschichte und Kulturentwicklung der letzten Jahrtausende in Europa eine von weißen Menschen geprägte. So wie die afrikanische Geschichte eine von schwarzen Menschen geprägte ist und wie Japan und viele asiatische Länder ethnisch geprägte Kulturräume sind und ausdrücklich sein wollen. Ohne jeden Ansatz einer Diskriminierung des Anderen.

Andererseits wünschen sich die Bürger der ost-mitteleuropäischen EU-Staaten ein Europa „brüderlicher Nationen“, ein Europa der Vaterländer, die nach den Katastrophen des 20. Jahrhunderts einander verstehen und in ihren nationalen, kulturellen und religiösen Besonderheiten achten. Die kulturelle Identität Europas steht selbstverständlich nicht einem weltoffenen Dialog, Austausch und wechselseitigem Lernen in Kultur, Wissenschaft und Lebensgewohnheiten entgegen. Sie steht aber einer unkontrollierten Völkerwanderung entgegen, die nicht Austausch, nicht Weltoffenheit, sondern bloß eine unverschlossene Türe bedeutet. Dies alles teile ich.

Es muss in Deutschland möglich bleiben, die über Jahrzehnte und Jahrhunderte geübte Weltoffenheit des Austauschs zu vertreten, sich aber zugleich gegen eine beliebige und massenhafte Zuwanderung aus außereuropäischen Kulturen zu verwehren, das die Gegenansicht als „buntes“ Europa preist. Wer Weltoffenheit mit einer unkontrollierten Zuwanderung verwechselt, der verwechselt ein gastfreundliches Haus mit einer unverschlossenen Terrassentüre.

Übrigens: Mir wird vorgeworfen, ich solidarisierte mich mit einem Zitat aus einer Demonstration, wo auch Antisemiten Parolen riefen. Ich meine, dass meine Bezugnahme auf exakt dieses Zitat jedem fair Denkenden klar machen muss, dass ich diese These, aber nicht irgendwelche Randschreier der Demonstrationen unterstütze.

Sehen Sie den Patriotismus der Polen als Vorbild? Deutschland ist ja geradezu ein Gegensatz zur Situation in Polen.

Prof. Thomas Rauscher: Der Patriotismus der Polen steht in einem einfacheren historischen Umfeld als ein deutscher Patriotismus. Die Polen können an ihrem Nationalfeiertag die Befreiung von deutscher und russischer Hegemonie feiern, ohne die Last, im 20. Jahrhundert andere Nationen unterdrückt zu haben. Gleichwohl ist der Patriotismus der Polen für uns ein Vorbild, wenn er sich, wie gerade in der in meinem Tweet aufgegriffenen Formulierung, als ein Patriotismus in einem friedlichen, brüderlichen Europa versteht. Deutschland steht im Moment in der schizophrenen Situation, dass die herrschende politisch-korrekte Ansicht einerseits deutschen Patriotismus verteufelt, weil sie nach 1933-1945 offenbar glaubt, deutscher Patriotismus sei auf ewig „verseucht“ durch die Geschichte. Andererseits aber entwickelt dieselbe herrschende Ansicht eine gegen den europäischen Patriotismus der Polen, Ungarn, Tschechen, Slowaken und auch Balten gerichtete moralistische Hegemonie, die Europa zerstören wird.

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die von Ihnen kritisierten „Gutmenschen“ alles daran setzen, Sie zu vernichten. Erdrücken die „Politisch-Korrekten“ die freie Debatte und wie steht es um die Meinungsfreiheit an Deutschlands Universitäten?

Prof. Thomas Rauscher: In den letzten Tagen habe ich erfahren, dass in der Tat die systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen in einer Weise eingesetzt wird, wie ich sie bislang nur totalitären System zugetraut habe. Die Leute, die das tun, gewinnen die Ansicht, hierzu berechtigt zu sein, aus einem Gefühl der moralischen Überlegenheit ihrer Überzeugungen; so definiere ich übrigens den „Gutmenschen“, also jene, die ihre eigene moralische Überlegenheit feiern. Sie merken dabei nicht, dass sie sich fremder Meinung gegenüber verhalten, wie Rassisten gegenüber fremden Ethnien; nicht im Austausch diskutierend und um Erkenntnisse ringend, sondern mit dem Ziel der Majorisierung, der Vertreibung, der Vernichtung. Und was sie selbst tun, trauen sie gerne anderen zu.

Gerade Studenten in Leipzig sollten angesichts der Identität der Methoden, die in der NS-Zeit und in der DDR-Zeit gegen Andersdenkende angewendet wurden, für die Freiheit der Meinung kämpfen. Stattdessen haben sie mein – am Donnerstag in meiner „besetzten“ Übung abgegebenes – Angebot zu einer inhaltlichen Diskussion barsch abgelehnt. Dass die Universität – ohne mich auch nur anzuhören – in einer Pressemitteilung das Wort „verurteilt“ benutzt, statt sich für den freien Diskurs einzusetzen, für den die europäische Universität steht, entsetzt mich. Wer nicht die verordneten Götter verehrt, dem wird, wie Sokrates, der Schirlingsbecher angeboten.

Die etablierten Medien haben sich ohne Ausnahme der Kampagne gegen Sie angeschlossen. Auch die Universität kritisiert Sie öffentlich und die Antifa hat sogar eine Vorlesung gestürmt. Gibt es nur negative Rückmeldungen?

Prof. Thomas Rauscher: Mich hat in den Onlinemedien vor allem erschreckt, dass selbst bei vorliegenden Stellungnahmen meinerseits – manche Medien haben darauf verzichtet, mich zu fragen – bereits die jeweilige Überschrift jede journalistische Distanz vermissen ließ und reine Verurteilung war. Ähnlich war es in heute plus, wo aus einem 10-minütigen Interview ein einziger Satz gesendet wurde. Mir wurden teilweise wörtlich abgegebene Formulierungen so verdreht, dass man mir Lüge vorwerfen konnte; ich habe teils auch Gegendarstellung verlangt.

Wer das einmal selbst erlebt, kann sich von dem Wort „Lügenpresse“ nicht mehr überzeugend distanzieren. Das tötet den Sinn der freien Presse. Ich kann keinem Medium mehr glauben.

Hingegen erreichen mich in großer Zahl Zuschriften von Bürgern aus allen gesellschaftlichen Schichten, die zu über 95 % betonen, dass sie den Angriff auf die Meinungsfreiheit nicht billigen, völlig unabhängig davon, ob sie meine Meinung teilen oder nicht. Viele dieser Bürger berichten auch aus Ihrer Erfahrung aus der früheren DDR und sehen mit Sorge, dass die Methode der Verfolgung durch berufliche Schädigung wie damals geübt wird. Vor allem aber berühren mich die Zuschriften von Studierenden, die – mit Bitte um absolute Diskretion – mir ihr Entsetzen über die Methoden der Meinungsunterdrückung offenbaren. Ablehnende Zuschriften kann ich an einer Hand abzählen; meine Gegner diskutieren nicht und sie treten in Massen oder anonym auf.

Sie schrieben auch: „Das weiße Europa ist, das möchte ich ganz deutlich sagen, genauso wie ein schwarzes Afrika oder ein thailändisches Thailand – ein wunderbares Ziel: Bewusstsein für die eigene Kultur und die eigene Geschichte sowie eine gewisse Pflege für den Raum, in dem sich die Kultur entwickelt.“ – Was muss getan werden, damit dieses Ziel erreicht werden kann?

Prof. Thomas Rauscher: Wir müssen zurückkehren zu einem Kulturverständnis, in dem die Bewahrung der Eigenständigkeit von Kulturen, das gegenseitige Erfahren, Erforschen, Verstehen, der Dialog und Austausch, im Vordergrund stehen. All das, was ich seit 25 Jahren in dieser Universität pflege und was ich persönlich schon viel länger lebe. Amalgamisierung zerstört alle beteiligten Kulturen und ich möchte dies ganz ausdrücklich auch auf die unter dem Gesichtspunkt der „Leitkultur“ vertretene Assimilierung von Zugewanderten beziehen. Millionen wirtschaftlich motivierte Migranten sind keine Botschafter ihrer Kulturen, sondern Menschen, die immerhin das Geld und die Kraft haben, ihre Länder zu verlassen – und damit auch im Stich zu lassen – und in Europa zu einer kulturell entwurzelten Schicht zu werden drohen. Die europäische Kultur verkraftet diese Masse nicht und hat deshalb nur die Wahl, sich selbst zu verleugnen oder die Zugewanderten zwanghaft zu assimilieren. Beides ist kulturfeindlich.

Ganz konkret müssen wir im Moment eine Politik erreichen, die nur die Flüchtlinge im Sinn der Genfer Konvention dauerhaft hier bleiben lässt. Wer Schutz erhält wegen Krieg, muss zurück in sein Heimatland, wenn der Krieg vorbei ist. Dort wird er gebraucht, hier ist nicht sein Platz. Und gegen die wirtschaftlich motivierte Migration muss Europa eine konsequente Grenzsicherung betreiben. Wir retten nicht die Dritte Welt, indem wir die Stärksten von dort bei uns bescheidenen Wohlstand finden lassen, sondern indem wir Geld investieren und dafür sorgen, dass diese Länder Diktatoren vom Schlag Mugabes abschütteln. Bewahrung der kulturellen Vielfalt dieser Erde bedeutet natürlich nicht Abschottung und Abgrenzung. Schon der Austausch, der Dialog, das Studieren, Reisen und Erfahren fremder Länder ist Weltoffenheit und führt zu behutsamen Entwicklungen innerhalb der jeweiligen Kultur. Voneinander lernen, das andere respektieren, das andere anders sein lassen, aber nicht alles vermengen.

Dies schließt auch Migration nicht aus. Wir erleben seit den 1960er Jahren vor allem Menschen aus Südeuropa und der Türkei, die zu uns gekommen sind aus einem klar definierten Arbeitsinteresse und die teils sehr gerne zurückgingen und teils sehr gerne hierblieben. Ich freue mich über jeden Türken, mit dem ich an der türkischen Riviera darüber sprechen kann, dass er in Deutschland sein Leben in der Türkei erwirtschaften konnte und nun froh ist, wieder daheim zu sein. Und ich freue mich über jeden Türken, der hier geblieben ist, ein Haus gebaut hat und trotzdem nicht assimiliert wurde. Gleiches gilt für jene Gastarbeiter aus heutigen und künftigen EU-Mitgliedstaaten wie Spanien, Portugal, Griechenland, Slowenien, Kroatien, Serbien usw., die zu Botschaftern eines besseren Verständnisses innerhalb unserer EU geworden sind. Beides, Heimkehren und Bleiben, ist möglich, wenn es sich um eine geordnete, beidseits gewollte und von vernünftigen Zielsetzungen beider Seiten kontrollierte Migration handelt. Wenn man aber nur einen Bruchteil der – letzte Woche vom Präsidenten des BND genannten – Zahl von einer Milliarde Migrationswilliger aus der Dritten Welt nach Europa strömen lässt, ohne jede klare Vorstellung, welchen Zweck und welche Auswirkung das haben soll, dann betreibt man Kulturzerstörung auf beiden Seiten.

Info-DIREKT-Abo-Anzeige, Ausgabe 26: Visionen für Europa

Benachrichtige mich zu:
Einsamer Wanderer

Gut und sachlich geschrieben. Es ist diese Mißachtung des Eigenen und ein Mißverständnis von dem, was Stolz bedeutet.

Piesch Hildegard

Solange eine Claudia Roth hinter „Gutmenschen“ herläuft die Deutschland verrecke brüllen, solange ein Justizminister einer Band huldigt, die ins gleiche Horn stößt, muss man die Politiker aller Coleur unter Führung von Merkel als anstandslos, betrügerisch, dumm, dreist, und Gesetzesbrecher ansehen! Bis heute haben diese Leute vergessen, dass wir, das Volk, all diesen Schwachsinn den sie produziere zahlen müssen, auch ihre Gehälter!Aber wer in Deutschland die Wahrheit sagt wird nicht nur niedergebrüllt sondern u.U. sogar seiner Arbeitstelle beraubt! Weit ist es gekommen unter IM Erika! Die neuen Bundesländer haben es schon lange kapiert nur der Wessi träumt noch von was auch… Weiterlesen »

Wunderheiler

Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Demokratie steht natürlich nur den „Guten“ zu, also denen die sich für gut halten aber alle anderen für böse, und die daher aus gutem Grund ihre Meinung gegen alle anderen durchsetzen müssen, insbesondere auch mit den Mitteln der Ausgrenzung, Diffamierung und was sonst noch an Mobbing-Taktik verfügbar ist. So ist das, in einer Gesellschaft die nicht auf Recht und Staat sondern auf Werten und Moral gründet. So ist das in einem Europa das die Staaten abschaffen will und statt dessen eine Wertegemeinschaft predigt, wobei die Werte dieser Gemeinschaft vor allem in der Staats-, Volks- und Traditionsabschaffung bestehen,… Weiterlesen »

lKarl P. Schlor

Teile die Ansicht v. Konrad kugler, daß die Polen wohl mehr nationalistisch als patriotisch zu bezeichnen sind, jedenfalls besonders die Partei des verrückten Kazynski-Zwillings!
Auch sind die Polen nicht nur Opfer, besonders der Russen, aber auch der Preußen, aber deutlich weniger sowie ebenso milder unterdrückt durch die Österreicher, aber seit 1918 waren die Polen schlimme chauvinistische Täter an Deutschen u. Ukrainern!
Aber nun zur Hauptsache: wenn Professor Rauscher – noch dazu Jurist – diese Sache nicht bis zum letzten durchficht und dieses Gesindel zum Schweigen bringt, wer soll es sonst bewerkstelligen?

M. Schütz

Ich wüsste nicht was es an der Äußerung von Prof. Rauscher auszusetzen gäbe; kann man alles ruhigen Gewissens unterstreichen. Insbesondere seine Definition bezüglich der sog. Gutmenschen trifft es hundertprozentig. Es ist eine schlimme Entwicklung in diesem Land; zuletzt hat man das aufgrund der Äußerungen von Karl Lagerfeld gesehen, dessen Aussage auch anderes, aber m.E. dennoch richtig war. Es ist höchst bedauerlich, dass solche Leute sich mittlerweile Anfeindungen gegenübersehen, nur weil sie eine andere, vielfach rein sachlich sogar eine zutreffende Meinung haben. Die Berichterstattung der deutschen Medien interessiert mich überhaupt nicht mehr, weil sie nur noch dazu dient, die Meinungen anderer… Weiterlesen »

Steven

Die Vorgehensweise erinnert an die Inquisition im Mittelalter …. nur keine andere Meinung gelten lassen

Karin Keil

Die Vorgehensweise erinnert an viel spätere Zeiten, an eigentlich viel aufgeklärtere – an Prof. Victor Klemperer z.B., dem, weil er Jude war, erst sein Job, dann sein Haus und sein Auto weggenommen wurden. In den 30er und 40er Jahren des 20.Jh. Diese Antifa-Sprüche: Geht nicht zu dessen Vorlesung; (geht nicht zu diesem Zahnarzt – vergleichbarer Vorfall in Berlin, weil der Doc AfD-Mitglied war), erinnern extrem an die Methoden aus der Nazizeit. Aber auch in der DDR gab es fristlose Entlassungen, wenn jemand einen Ausreiseantrag gestellt hatte z.B. Ich bin zutiefst erschüttert, dass niemand aus der oberen Politikkaste diese eineindeutigen Parallelen… Weiterlesen »

Vinny

Der Professor hat für mich absolut recht. Diese ganze Aktion dient nur zur Einschüchterung ganz vieler die ähnlich denken. Das aktuelle Deutschland weißt immer mehr Parallelen zur NS Zeit auf und das liegt nicht an denen die „vom System“ als Nazis abgestempelt wurden. Die wahren Nazis sind ganz andere.

saratoga777

Was wie spontane Aktionen aussehen soll, sind in Wahrheit organisierte Angriffe, dahinter stehen Leute wie George Soros, Geheimgesellschaften wie die Freimaurerei, die Jesuiten, und Geheimdienste wie die CIA – follow the money trail. Leute wie Rauscher sollen quasi exemplarisch öffentlich medial hingerichtet werden, um alle anderen Menschen, die so denken wie er, einzuschüchtern und mundtot zu machen. Die Frage, die man sich stellen muss, ist immer die folgende: Dienen solche Angriffe den Zielen der Neuen Weltordnung? Wenn ja, dann kann man darauf wetten, dass die Angriffe geplant und finanziert werden von den Eliten und ihren Handlangern. Menschen daran zu hindern… Weiterlesen »

meier

Danke an info-direkt.eu, dass es dieses Interview gemacht hat und veröffentlicht, denn es ist ein ganz wesentlicher Beitrag zur freien Meinungsäußerung, die zurzeit massiv in Gefahr ist.
DANKE.

rubo

Die BRD ist dabei sich allmählich vom GG zu entfernen und ihre Elite samt ihrer Hofschreiber strebt nach einer Diskussionskultur, die der der vergangenen deutschen Diktaturen immer ähnlicher wird.

Andreas Walter

Professor Rauscher erlebt jetzt (womöglich) das, was Professor Nolte bereits vor Jahrzehnten erlebt hat.

Die Begegnung mit dem Geist der politischen wie aber auch akademischen Intoleranz, Unfreiheit und Unterdrückung.

Dieser, so alt wie die Menschheit selbst, treibt schon seit Jahrtausenden sein Unwesen auf der Welt.

Ein aggressiver, autoritärer, repressiver Charakter, der von manchen früher den Deutschen generell angedichtet wurde, in klassischer Form der Projektion. Projektion des eigenen, totalitären Herrschaftsanspruchs auf all diejenigen, die dafür in Frage kommen oder den eigenen Status gefährden könnten.

Man nennt ihn darum auch „den Vater aller Dinge“.

„The Rolling Stones – Sympathy For The Devil -HQ“, auf YouTube

Konrad Kugler

Die Polen als Patrioten zu bezeichnen halte ich für gewagt. Ob sie sich über andere Länder überheben, weiß ich nicht, aber ihre Reaktionen gegen mißliebige Äußerungen sind heftig. Daher tendiere ich zu nationalistisch. Das ist von ihrer Geschichte her verständlich, aber sie sind keine´Opferlämmer. Das wissen die ostdeutschen Vertriebenen.

Karl-Heinz W.

Ich kann mich mit den meisten Aussagen von Professor Rauscher identifizieren.
Und ja, es kann einem heutzutage Angst werden, seine vom politisch korrekten Mainstream abweichende Meinung öffentlich zu vertreten.
Ein „Shitstorm“ als Reaktion ist da wahrscheinlich noch das geringste Übel.

Herbert Höper

Herr Rauscher steht unter dem besonderen Schutz der grundgesetzlich garantierten Freiheit von Forschung und Lehre. In früheren Zeiten haben Kollegen (heute) so abstruse Dinge vertreten wie, die Geschwindigkeiten beim Eisenbahn fahren würde verhindern, daß Frauen schwanger werden könnten usw. Na ja, vielleicht waren sie doch sehr weitsichtig und in 50 Jahren wird konstatiert, daß die hohen Geschwindigkeiten dazu geführt haben, daß das menschliche Denkvermögen nachhaltig geschädigt wurde. Kurz zur Sache: Wir sich fatalerweise kurz vor einer mit 33 vergleichbaren Situation. Die Gewalt von der Straße sorgt für eine „Säuberung“ an den Hochschulen. Ich werde im Dezember 70, daß ich das… Weiterlesen »

Ronald

…..Zum letzten Satz des Artikels: Es gibt einen Begriff dafür: Völkermord — Wer wird sich zukünftig dafür verantworten müssen?

Anton Eibl

@ Ronald Sie haben den Begriff richtig definiert, denn nichts, aber schon absolut nichts anderes ist es; das ganze einhergehend mit einem geplanten System-Abbruch! Das weiß zumindest ein Teil unserer Polit-Marionetten und machen dabei auch noch mit weil ihnen auch gar nichts mehr anderes überbleibt! Der andere Teil der hier mitmacht, sind wohl System-Parasiten, völlig Indoktrinierte, und Masochisten!? Zu verantworten haben es wieder und wiederum die selben ohnehin sattsam bekannten; nur passiert es diesmal mit anderen Waffen, einer derart perfiden und fiesen Methode, wie sie in der Geschichte der Menschheit noch nie da war. Wir müssen uns zudem nämlich unseren… Weiterlesen »

Maria B.

Unglaublich,wie die kriminelle Anti -Fa in SA Methode die Vorlesung vom Proffessor Rauscher gestört haben . In einer unglaublich frechen kriminellen Art und Weise . Herr Rauscher hatte das Hausrecht und hätte diese kriminellen Linksextremisten von der Polizei entfernen lassen sollen .

Anton March

Die AntiFA ist so faschistisch wie die NSDAP nur mit anderen Vorzeichen

Konrad Kugler

Das reicht nicht!
Alle ideoologisch begründeten Denkweisen begünstigen faschistischem Handeln.
Das wurde sogar in der rk Kirche sichtbar, als nach dem Konzil Neues (!) verkündet wurde und die altgläubigen Priester weggemobt wurden.

Gerd Walther

Die deutschfeindliche BRD-Polizei wäre aber nicht gekommen.