Strache besucht Akademikerball. Recht hat er!

Derzeit versuchen einige Medien einen Skandal daraus zu machen, dass Strache und andere Spitzenpolitiker der FPÖ den Wiener Akademikerball besuchen werden. Dabei meinen manche Journalisten, dass ihre eigenen Moralvorstellungen universelle Gültigkeit besäßen und über der österreichischen Rechtsordnung stünden.

von Michael Scharfmüller

Weder der Veranstalter noch die Gäste des traditionsreichen Balls haben bisher gegen ein Gesetz verstoßen. Es ist auch auszuschließen, dass dies für den heurigen Ball, am Freitag, den 26. Jänner, geplant ist. Die Aufregung rund um den Ball von rotgrünen Moralaposteln ist daher anmaßend, demokratiefeindlich und heuchlerisch.


Anlass für die Demos: die eigene Hysterie

Jedes Jahr erfinden die rot-grünen Dauererregten einen anderen Grund, warum der Ball dieses Mal ganz schrecklich sei. Einmal war es das Datum, an dem die Tanzveranstaltung über die Bühne ging. Ein anderes Mal, war es der Umstand, dass der Ball ausgerechnet in der Hofburg stattfand. Zwischendurch waren es einige unbescholtene Ballgäste, über die sich einschlägig bekannte Personen erregten. Heuer ist es der Umstand, dass die FPÖ jetzt eine Regierungspartei ist und deshalb den Ball nicht veranstalten dürfe, oder zumindest keine Regierungsvertreter dort das Tanzbein schwingen sollten.

Kein Fußbreit den Heuchlern

Vizekanzler Strache soll sich also aus Sicht einiger Gutmenschen von einer Veranstaltung distanzieren, die seine eigene Partei veranstaltet. Gleichzeitig haben die selben Personen aber nichts dagegen, wenn sich einschlägig bekannte Politiker auf der Gegendemonstration schützend vor den gewaltbereiten schwarzen Block stellen. Da geben sie sich plötzlich wieder tolerant und stellen rhetorische Fragen wie: Was sind schon ein paar eingeschlagene Fensterscheiben gegen das Leid, das „rechtsextreme“ Politik verursacht?

Wir Patrioten können es den „Linken“ nicht recht machen

An dieser Stelle ist ganz klar festzuhalten: Egal wie viele Positionen wir Patrioten aufgeben, um einschlägigen Medien und den „Rechtsextremismus-Experten“ zu gefallen. Wir werden es nie schaffen, von diesen anerkannt zu werden. Das hat aus meiner Sicht drei Gründe:

  1. Viele dieser „Experten“ und „Journalisten“ sind selbst so sehr im „linken“ Milieu verstrickt, dass ihnen sogar die SPÖ und Bundespräsident Van der Bellen zu weit „rechts“ stehen. Für diese Personen kann man nicht „links“ genug sein. Als Mensch, der seine Heimat liebt schon gar nicht.
  2. Würden diese „Experten“, „NGOs“ und „Journalisten“ Gesetze als Maßstab für die Beurteilung der FPÖ und anderer Patrioten heranziehen und nicht ihre eigenen Moralvorstellungen, hätten sie nichts mehr worüber sie sich erregen könnten. Diese Personen müssen alles patriotische Verteufeln, weil sie sonst die eigene Existenzberechtigung verlieren würden. Wie soll schließlich ein „Rechtsextremismus-Experte“ seine Brötchen verdienen, wenn es keine Rechtsextremen mehr gibt?
  3. Die sog. Linken sind untereinander so zerstritten, dass sie ohne einem starken Feindbild nichts mehr zu Wege bringen. Sie brauchen einen bösen rechten Teufel, den sie an die Wand malen können, da sonst Grabenkämpfe in ihren eigenen Reihen ausbrechen würden. Ihre Macht wäre damit verloren.

Schluss mit der falschen Toleranz

Die Treibjagd einer gut vernetzen Minderheit gegen alles Patriotische wird erst zu Ende sein, wenn wir Patrioten uns nicht mehr von ihnen hetzen lassen. Jedes Mal, wenn wir eine eigene Position aufgeben, erkennen wir unsere Gegner als moralische Instanz an. Hier dürfen wir keine falsche Toleranz an den Tag legen. Diese wird nämlich nicht belohnt, sondern nur ausgenutzt um erneut zur Jagd auf gewachsene Werte und Traditionen zu blasen.

Ein Beispiel dazu ist die Kornblume. Diese wurde von den FPÖ-Mandataren gegen ein Edelweiß ausgetauscht, um guten Willen zu zeigen. Wie haben die Mainstream-Medien und diverse NGOs darauf reagiert?
Richtig: Es gab kein Lob dafür, sondern es wurde munter weiter gehetzt.

Patriotische Positionen stärken

Die FPÖ ist nun Regierungspartei. Sie tut deshalb gut daran alle Positionen, die sie in den harten Jahren der Opposition tapfer verteidigt hat, jetzt erst recht standhaft zu vertreten und im besten Fall auch auszubauen. Die rot-grünen Tugendwächter müssen jetzt lernen damit umzugehen, dass nicht alle nach ihrer Pfeife tanzen. Damit sie diese Lernerfahrung machen und sich zu reifen Erwachsenen entwickeln können, müssen wir Patrioten standhaft bleiben. Es ist nicht nur unser Recht weiterhin unsere Lieder zu singen, unsere Veranstaltungen zu besuchen und unsere Meinung frei zu äußern – es ist unsere Pflicht dies zu tun.  Deshalb freuen wir uns am Samstag, den 3. März 2018 den zweiten Kongress Verteidiger Europas mit zu veranstalten. Karten dafür gibt es hier!

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