"Wir sind kein Freiwild"

120 Dezibel: Weiblicher Aufschrei gegen importierte Gewalt

Bild: Facebook-Seite "120 Dezibel"

Unter dem Hashtag „#120db“ verbreitet sich in den sozialen Medien derzeit ein Aufruf an alle Frauen, über ihre „Erfahrungen mit Überfremdung, Gewalt und Missbrauch“ zu erzählen.

„120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den heute viele Frauen bei sich tragen. 120 Dezibel ist der Name unseres Aufschreis gegen importierte Gewalt. Mach mit und erzähle unter #120db von deinen Erfahrungen mit Gewalt und Überfremdung“, heißt es auf der Internetseite „120db.info“ , die am Dienstag online ging.

Erinnerung an die Opfer importierter Gewalt

Mit dem Aufruf wollen junge Frauen das Schweigen über importierte Gewalt brechen und an die Opfer der Zuwanderungspolitik erinnern. Im „120 Dezibel“-Video heißt es:

„Wir sind das was ihr verdrängen wollt, aber wir gehen nicht mehr weg.
Wir sind kein Freiwild, keine Sklavinnen, keine Kriegsbeute, kein Kollateralschaden. Wir sind die Töchter Europas.

Wir erinnern uns an jede einzelne Vergewaltigte, Missbrauchte, Ermordete, und Vergessene. Wir werden sie euch und allen ins Gedächtnis rufen!

Wir haben lange genug geschwiegen. Jetzt beginnt unser Widerstand.
Mütter, Frauen, Schwestern – Töchter Europas.
Dieser Staat wird uns nicht schützen.
Niemand weiß, wer von uns die Nächste ist.

Nimm dein Schicksal selbst in die Hand.

Denn dein Name ist Mia, dein Name ist Maria, dein Name ist Ebba
Sie könnten du sein und du könntest sie sein.

Schließ dich uns an.“

Benachrichtige mich zu:
Lisa

Wenn unsere Männer keinen Mut zur Wahrheit entwickeln, schlage ich Sexentzug vor !

Thom Ram

Diese Frauen tun das Richtige.
Ich verbreite die Botschaft.
https://bumibahagia.com/2018/02/01/120db-freiwild-frau/

Iris

Eine Homepage ohne Impressum, ohne Info, ohne Ross und Reiter. SO kann ich niemandem zustimmen und mich anschließen. Ich habe meine E-Mail-Adresse hingeschickt, wie gefordert, aber dennoch keine Informationen über die entsprechenden Personen dieser Bewegung erhalten. Das empfind ich nicht als seriös. In Deutschland herrscht übrigens eine Impressumspflicht. Etliche Abmahnungen sind bestimmt schon unterwegs. Solche Fehler darf eine „Frauenbewegung“ nicht machen. Ich lasse mir nicht mit Geheimniskrämerei die Zeit stehlen. Wenn sie nicht sagen, wer sie genau sind und was sie vorhaben, brauchen sie mit mir nicht zu rechnen. Es gibt so viele verzweifelte Frauen, die auf eine Bewegung dieser… Weiterlesen »