Die Polizei verhinderte Schlimmeres

Brutaler Antifa-Überfall auf patriotischen Info-Stand

Antifa Überfall in Linz
Bilder: IBÖ; Bildkomposition: Info-DIREKT

Laut einer Twitter-Meldung der Polizei soll gestern Abend ein Informationsstand der Identitären Bewegung (IB) am Linzer Taubenmarkt von „gewaltbereiten Chaoten angegriffen worden sein. Info-DIREKT sprach mit Roland Moritz über diesen Vorfall. Er ist Aktivist der IB-Oberösterreich und erlebte den Antifa Überfall hautnah mit.

Info-DIREKT: Roland, Euer Info-Stand ist gestern laut Polizei von „gewaltbereiten Chaoten“ angegriffen worden. Waren das wirklich nur „Chaoten“, oder handelte es sich dabei um politisch motivierte Gewalttäter?

Roland Moritz: Die Angreifer waren eindeutig dem linksextremen Spektrum zuzuordnen, ihre Gewalt war klar politisch motiviert. Das ging unter anderem aus ihren diversen Beschimpfungen, wie „Nazis verpisst eucht“, „Scheiß Faschisten“ und dergleichen, hervor. Es bildete sich binnen kurzer Zeit ein Antifa-Mob. Dieser wurde zusätzlich noch von Extremisten der Sozialistischen Linkspartei aufgehetzt, welche den umstehenden Leuten einredeten, die Identitären seien Nazis, gewalttätige Neofaschisten und die entsprechende Flugzettel verteilten. Der Angriff war eindeutig ein Versuch, die Meinungsfreiheit mittels nackter Gewalt zu unterbinden. Wobei organisierte linke Gruppen Hand in Hand mit gewaltbereiter Antifa agierten.

Auf Antifa-Seiten ist zu lesen, dass die Polizei mit übertriebener Härte gegen die Angreifer vorging. Wie bewertest Du aus Deiner Sicht den Polizeieinsatz?

Angesichts der Brutalität der Attacke und der aufgeheizten Stimmung im linksextremen Mob war der Einsatz absolut gerechtfertigt und notwendig, um Schlimmeres zu verhindern. Unser Stand wurde von mehreren Angreifern mit einem Feuerlöscher, mit Bierflaschen und Eisenketten attackiert. Hier gilt unser Dank der Polizei dafür, dass sie das Recht auf Meinungsfreiheit durchgesetzt hat.

Ist der IB ein Schaden durch den Überfall der Antifa entstanden?

Durch den Feuerlöscherangriff ist ein materieller Schaden entstanden, eine Beachflag und diverses Infomaterial wurden beschädigt. Den größte Schaden aber hat hier das Recht auf freie Meinungsäußerung genommen – wenn Patrioten einen Infotisch abhalten, auf dem sie über Linksextremismus informieren wollen und dieser dafür von einer Horde Linksextremer angegriffen wird, spricht das Bände.

Wann wird der nächste Infostand der Identitären Bewegung in Österreich zu sehen sein?

Die nächste Identitäre Zone ist bereits in Planung und unsere Infotour durch Österreich wird selbstverständlich fortgesetzt. Genaues Datum und Ort ist noch nicht fixiert, wird aber demnächst bekannt gegeben. Wir können allen nur sagen – schaut vorbei und macht euch selbst ein Bild. Wir stehen für eine freie Debatte und sprechen gerne auch mit Kritikern, wenn sie zu einem gewaltfreien Dialog bereit sind.

Das Interview führte Michael Scharfmüller

Anmerkung der Redaktion:

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