Die „Buntes-Republik“ scheitert – im Fußball wie als Gesellschaft

By Jan S0L0 (Clarence Seedorf con Xabi) [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Mit Zwang wurde versucht, ein multikulturelles Team zu erstellen. Emotional sind viele Spieler jedoch Türken und Muslime geblieben. Sie fühlten sich nie als Deutsche. Wozu das führt, haben wir heute gesehen. 

Ein Gastkommentar von Klaus Goldmann


Schon beim Singen der deutschen Nationalhymne ist kein Anflug von Leidenschaft zu bemerken. Die Spieler stehen gelangweilt da. Sie empfinden das Lied offensichtlich als eine lästige Pflicht. Dies ist das Ergebnis einer restlosen Entnationalisierung. Gutmenschen und Globalisierungsfanatikern war die deutsche Fußballmannschaft schon lange ein Dorn im Auge. Der Fußball nämlich ist das letzte Feld, auf dem die Deutschen noch einen gewissen Patriotismus ausleben „dürfen.“ Daher muss alles Deutsche beseitigt werden.

Nur mehr eine „Mannschaft“

Früher sprach man noch von der „deutschen Nationalmannschaft“. Später reduzierte man das auf „Nationalmannschaft“. Heute heißt sie kurz: „die Mannschaft“. Auf den neuen Trikots sind die Landesfarben nicht mehr zu sehen. Während ein Franz Beckenbauer von seinen Spielern noch verlange, die Hymne mitzusingen, dürfte es eine Order geben, dass „Jogis Multikultitruppe“ ja nicht zu überschwänglich singt.

Vorreiter der Entnationalisierung

Jeglicher Nationalstolz gefährdet das Projekt der „Vereinigten Staaten von Europa“. Deutschland, als wichtigstes Land Mitteleuropas, hat es den Weg der Entnationalisierung als Vorreiter zu beschreiten. Daher soll bei seiner Nationalmannschaft so wenig wie möglich an das eigene Land erinnern. Die herrschende Politik hofft augenscheinlich, die Fans würden diesem Wahnsinn folgen.

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