Was wir geschrieben haben, ist zulässig!

Teilerfolg für Info-DIREKT bei Prozess gegen „Rechtsextremismus-Experten“

rechtsextremismus-experte gegen Info-DIREKT vor Gericht
Das Landesgericht Linz kurz vor Prozessbeginn. Demonstranten und Störenfriede waren keine zu sehen. Die gespannten Absperrbänder waren aufgrund von Pflasterarbeiten angebracht. Bild: Info-DIREKT

Gestern schrieben zahlreiche Mainstream-Medien über einen Prozess, den ein sogenannter „Rechtsextremismus-Experte“ gegen Info-DIREKT anstrebte, weil er mit unserer Berichterstattung betreffend seine Person unzufrieden war.

Da das Urteil des Richters noch nicht rechtskräftig ist, werden wir uns zum Prozess noch nicht äußern. Stattdessen verweisen wir ausnahmsweise auf die zahlreichen Artikel, die dazu in den Mainstream-Medien zu finden sind. Freilich wird darin nicht alles korrekt wiedergegeben. Sogar die Einschätzungen des Privatvereins „DÖW“ werden zitiert. Diesen darf man unbehelligt als „kommunistische Tarnorganisation“ bezeichnen. Dennoch geht das Wesentliche aus den Texten hervor: Das Magazin Info-DIREKT wurde vom – aus unserer Sicht – entscheidenden Punkt der Klage freigesprochen (nicht rechtskräftig). Hier nur einer von vielen Artikeln dazu.

Großes Medieninteresse an kleinem Verfahren

Erstaunlich ist das relativ große Interesse der Mainstream-Medien an dieser Rechtsstreitigkeit. Den Vogel schoss dabei der regionale Radiosender des ORFs „Radio Oberösterreich“ ab. Am Morgen des Prozesstages berichtete dieser, dass beim Landesgericht in Linz die Sicherheitsmaßnahmen erhöht worden seien,

„da möglicherweise Sympathisanten des beklagten Magazins ‚Info-Direkt‘ aus der rechtsextremen Szene anwesend sein werden.“

Es stimmt zwar, dass die Sicherheitsvorkehrungen verschärft wurden. Klar festzuhalten ist aber, dass von „Sympathisanten“ des Magazins Info-DIREKT noch niemals eine Gefahr ausging. Diese ging bisher immer nur von Gegnern unseres patriotischen Magazins aus. Die Linzer Stadträtin Regina Fechter (SPÖ) sah sich dadurch sogar einmal gezwungen, Info-DIREKT städtische Räumlichkeiten zu verwehren. Auch rund um die Proteste gegen den Kongress „Verteidiger Europas“, den Info-DIREKT mitorganisiert, kam es immer zu Straftaten von selbsternannten Antifaschisten (siehe hier und hier).

Wir berichten fundiert und bleiben kritisch

Der klagende „Rechtsextremismus-Experte“ beschwert sich nun auf einem von ihm zumindest mitbetreuten Twitter-Kanal, dass ihn keines der berichteten Medien zum Prozess interviewt habe. Über das Gerichtsurteil zeigt er sich enttäuscht, weil der Richter entschieden hat, dass die Prozesskosten von beiden Parteien zu tragen sind und er deswegen jetzt „erhebliche finanzielle Einbußen“ zu tragen habe.

Auch für das Magazin Info-DIREKT sind solche Prozesse zeit- und kostenintensiv. Trotzdem werden wir auch weiterhin fundiert und kritisch über für Patrioten relevante Themen berichten. Um diesem Vorsatz gerecht zu bleiben, sind wir auf die Unterstützung unserer Leser angewiesen. Wir freuen uns deshalb, wenn Sie unser Printmagazin Info-DIREKT abonnieren und/oder uns mit einer Spende unter die Arme greifen! Wir können jeden Euro gut für unser ehrenamtliche Medienprojekt Info-DIREKT brauchen:

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