"Müller mault" die Info-DIREKT-Sonntagskolumne

Müller mault: Über die fehlende Härte beim Grenzschutz

Müller mault über die fehlende Bereitschaft unsere Grenzen zu schützen. Sonntagskolumne
Bilder: pixabay; Komposition: Info-DIREKT

In den letzten Wochen und Monaten muss man immer wieder lesen und sehen, dass wieder mal eine spanische Grenzenklave gewaltsam gestürmt wurde oder ganze Bootsladungen von Schwarzafrikanern an Badestränden anlanden, um sich dann wie ein Clownsauto zu entleeren.

„Müller mault“, die Info-DIREKT-Sonntagskolumne

Was sind Grenzen noch wert?

Daran ärgert mich die ausbleibende Empörung am meisten. Es gibt im Jahr 2018 keinen Aufschrei mehr wenn fremde Menschen zu Hunderten und Tausenden mit Gewalt in unsere Länder eindringen. Bereits 2016 gab es gekünstelte (oder noch schlimmer vielleicht sogar echte) Empörung, weil die gewesene Parteivorsitzende der AFD, Frauke Petry, den Waffeneinsatz an der Grenze als „Ultima Ratio“ bezeichnete. Also zu Deutsch als „letztmögliches Mittel“. Ja, was denn sonst?! Wochenlang trieb man Sie und Ihre Parteikollegin Beatrix von Storch durch die Medien. „Die AFD möchte auf Frauen und Kinder schießen lassen“, hieß es. Ganz abgesehen davon, dass sich der Anteil an Frauen und Kindern sehr in Grenzen hielt, muss man sich deutlich fragen: Was sonst das letztmögliche Mittel zum Schutz der Grenzen eines souveränen Staates wäre? Eine strenge Aufforderung? Ein Kuss? Oder gar der erhobene Zeigefinger?

Gewaltandrohung als letztes Mittel

Man muss sich schon darüber klar sein, dass jedes Gesetz mit der unausgesprochenen Drohung versehen ist, dass am Ende jemand mit der Waffe steht und sie (als hier geborenen Staatsbürger wohlgemerkt) dazu zwingt zu gehorchen. Wenn Sie als deutscher Staatsbürger Ihre GEZ-Gebühren nicht bezahlen und sich beharrlich weigern auch die dafür aufgebrummten Strafen zu entrichten, dann wird man Sie verhaften und einsperren. Und wenn Sie sich weigern und widersetzen sollten, dann werden die Beamten irgendwann ihre Waffen ziehen und sie gegen Sie richten. Natürlich nur wenn alle anderen Maßnahmen wirkungslos bleiben. Als letztmögliches Mittel.

Staatlicher Zwang und damit einhergehend Schusswaffeneinsatz sind also sehr wohl möglich, wenn es um die eigenen Staatsbürger geht. Die sind ja ohnehin zum Gehorsam erzogen… Aber gegen staatsfremde Personen, die möglicherweise schwer kriminell sind oder mit dem Vorsatz kommen die Sozialsysteme auszunutzen – da soll es dann auf einmal nicht möglich sein? Ja, sogar verwerflich sein? Das ich nicht lache!

Weltmeister im Tolerant sein

Dieser Unwille zum Eigenschutz ist allgemein unser Verhängnis. Terroristen, primitive Gewaltverbrecher, religionsgestörte Fanatiker und gewaltbereite Einwanderer wissen nämlich sehr genau darüber bescheid, dass der deutsche Michel nicht dazu bereit ist, jedes Nötige und ihm mögliche Mittel zu ergreifen um sich selbst, seine Lieben und sein Eigentum zu schützen. Man weiß sehr genau, dass wir in Deutschland und Österreich, entgegen dem was oft über uns behauptet wird, sehr tolerant im eigentlichen Wortsinn sind. Tolerant heißt auf deutsch nämlich soviel wie „erdulden/erleiden“.

Es wird Zeit für Gerechtigkeit

Und so kommt es wie es kommen muss. Arabische Clans regieren mittlerweile Teile von deutschen Großstädten, weil sie wissen, dass sich der deutsche Staat niemals trauen wird ihnen mit der nötigen Konsequenz und Härte zu entgegnen. Kulturfremde Bereicherer fallen über junge Frauen her, weil sie genau wissen, dass man ihnen eher einen Psychiater und eine Wohnung bezahlt, als sie angemessen zu bestrafen. Derweil stürmen weitere tausende Migranten über unsere Grenzen, weil sie genau wissen, dass europäische Staaten sie nicht mit der angebrachten Gewalt aufhalten werden.

Wenn Sie also das nächste Mal sehen wie eine Grenze, die die (europäische) Zivilisation vom Rest der Welt trennt, gestürmt wird, dann empören Sie sich gefälligst! Das ist auch Ihre Grenze.

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!

Müller