Wenn mich eine Sache wirklich aufregt, dann ist es der Umgang mit dem Thema Waffen

Waffenverbot für Asylwerber – Ein trojanisches Pferd?

Bild: Ron Taylor via flickr; Hintergrund: Pexels; Bildkomposition: Info-DIREKT;

Jeden Tag hören wir von kulturspezifischen Messerstechereien in unseren Ländern. Immer öfter von „ganz normalen“ Schießereien in deutschen Wohngebieten. Der kritische Beobachter wird sich vielleicht schon gefragt haben, ob man das nicht eindämmen könnte. Zumindest solange man es noch nicht zum universellen Menschenrecht erklärt hat, als religiöser Fanatiker die Anhänger „minderwertiger“ Religionen abschlachten zu dürfen.

Nun kommt (endlich) das österreichische Innenministerium mit einer Gesetzesänderung. Diese bringt anscheinend ein allgemeines Waffenverbot für Asylwerber. Diese Gruppe stellt nämlich im Verhältnis die größte Menge an Messerbereicherern. Auch wenn es, so wie beim Messermord in Linz vor zwei Wochen, keine Bio-Österreicher bzw. Deutsche trifft, kann es nicht sein, dass in Mitteleuropa eine Mord- und Totschlag-Kultur Einzug hält, die die meisten für vergessen hielten. Diese importieren wir aber mit „Flüchtlingen“ aus den von Stammeskulturen geprägten, rückständigsten Ländern der Welt.

Scharfes Vorgehen gegen Messer-Migranten ist längst überfällig

So weit so gut. Zwar können sie natürlich keinem verbieten, sich ein Küchenmesser einzustecken oder beim Kauf jedes Taschenmessers einen Pass verlangen. Aber selbstverständlich kann man in Zukunft gegen diese Personen schärfer vorgehen, wenn bei Durchsuchungen Waffen gefunden werden. Das ist selbstverständlich zu befürworten und eigentlich längst überfällig.

Leider: Auch legale Waffenbesitzer sind betroffen

Aaaaaber. Was man weniger euphorisch bewirbt ist die Tatsache, dass mit der Überarbeitung des Waffengesetzes auch einige Freiheiten der legalen Waffenbesitzer verschwinden. Natürlich entspricht man hier auch den EU-Bestimmungen zur Volksentwaffnung. Nun kann man sicherlich darüber diskutieren, ob man als Sportschütze unbedingt ein 30-Schuss-Magazin benötigt oder nicht. Aber der taktische Nutzen wird auf jeden Fall eingeschränkt. Die Gefahr, die von Waffenträgern ausgeht, damit verringert. Auch die bürokratischen Hürden für potenzielle Waffenbesitzer werden weiter ausgebaut.

Irre: Das Volk ent- aber Flüchtlinge bewaffnen?

Witzig ist dabei, dass die Refugee-Lobby bereits schreit, dass es rechtswidrig wäre, den „armen Asylwerbern“ die Waffen(!) wegzunehmen. Auf der anderen Seite verteufelt man die „bösen heimischen Waffennarren“, weil sie es nicht hinnehmen, dass man ihnen die Fähigkeit zur Verteidigung beschneidet. Zusammengefasst hat man in der EU und den Mitgliedsstaaten wenig Probleme damit, dass Millionen von Personen ohne Identitätsfeststellung oder Hintergrungcheck Europa unterwandern. Aber damit, dass Gesetzestreue Bürger legal Waffen besitzen, hat man große Probleme. Und das ist undemokratisch!

Diktaturen sind es, die privaten Waffenbesitz als erste verbieten

Es gibt kein politisches System, das mehr Interesse an einem bewaffneten Volk hat als eine Demokratie. Monarchen und Diktatoren haben keinen Bedarf an bewaffneten Bürgern und waren auch immer die Ersten, die privaten Waffenbesitz verboten haben. Eine Demokratie aber lebt davon, dass das Volk nicht nur herrscht, sondern seinen Herrschaftsanspruch auch verteidigen kann. Übrigens auch gegen Militär und Polizei, sollte dies in hoffentlich ferner Zukunft einmal wieder notwendig werden.

Jede Einschränkung des legalen Waffenbesitzes ist daher nicht nur antidemokratisch, sondern wirft auch Fragen auf: Vertraut man dem Volk nicht? Hat man Angst vor den eigenen Völkern?

Soll die Widerstandsfähigkeit des Volkes geschwächt werden?

Oder anders gefragt: Hat man vor, Maßnahmen gegen den Mehrheitswillen des Volkes durchzusetzen? Möchte man die Widerstandsfähigkeit gegen authoritäre Strukturen im Vorhinein schwächen? Hat man Angst, dass die Bürger das Gewaltmonopol wieder selbst wahrnehmen, welches die Staaten Europas an feige Antifa-Horden und extremistische Höhlenmenschen verschenkt haben?

Bei viel Licht doch auch ein wenig Schatten

So positiv auch viele der Maßnahmen der patriotischen Regierung in Österreich sind. Als nationaler Mensch kann man Einschränkungen in diesem Bereich nicht unwidersprochen hinnehmen und muss auch dagegen auftreten.

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!

Müller