Antifa greift Verleger Kubitschek auf Frankfurter Buchmesse an

von Metropolico.org (Götz Kubitschek) [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons; Bearbeitung: Info-DIREKT;

Dieses Wochenende fand wieder die renommierte Frankfurter Buchmesse statt. Während der Antaiosverlag um Götz Kubitschek auf der Messe erfolgreich war, kam es am Rand der Messe zu Übergriffen. Kubitschek und seine Frau wurden von Linksextremisten angegriffen, ein Mitarbeiter wurde ebenfalls verletzt.

Von Alexander Markovics

Ein Überfall wie aus dem Nichts

Am Samstag wurde Götz Kubitschek gegen 22 Uhr plötzlich im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen angegriffen. Er wurde von hinten gegen den Kopf getreten und beschimpft. Seiner Frau Ellen Kositza, die während des Angriffes zu Boden ging, sprangen die Angreifer auf den Rücken. Ein Mitarbeiter, der dazwischenging, wurde mit einer Flasche im Gesicht verletzt.

Anzeige wegen schwerer Körperverletzung

Die Polizei bestätigte den Vorfall und nahm eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung auf. Der Verleger geht davon aus, dass es sich bei den Angreifern um linke Akitivisten handelt. Kubitschek selbst gab zum Angriff folgendes bekannt:

Ich denke, dass sie mich zufällig vor der Pizzeria gesehen haben und eher spontan beschlossen, zurückzugehen und anzugreifen.

Wenn Ausgrenzung nicht mehr hilft, greift die Linke zur Gewalt!

Der Antaiosverlag steht schon seit längerer Zeit im Fokus linksextremer Angriffe und Boykottmaßnahmen. Bei der diesjährigen Frankfurter Buchmesse wollte man den Verlag aus Schnellroda in den hintersten Winkel des Geländes verbannen. Doch durch den Verkauf des Antaiosverlages an den befreundeten Lociverlag schaffte es Kubitschek mit seinen Büchern plötzlich in die zentrale Messehalle. Bei dem Angriff dürfte es sich um das letzte Mittel frustrierter Linker gehandelt haben, die Meinungsfreiheit aufzuhalten. Doch auch dieser Angriff wird die patriotische Wende in Deutschland nicht stoppen.

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