Info-DIREKT - Das Magazin für Patrioten, Ausgabe 22

Herzenssache Südtirol: Heimatliebe endet nicht am Brenner

Info-DIREKT: Herzenssache Südtirol
Info-DIREKT Ausgabe 22; Hintergrundbild: Lukas Hueber

In der 22. Ausgabe des Info-DIREKT-Printmagazins beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit einer Herzenssache vieler Patrioten in Deutschland und Österreich, nämlich mit Südtirol.

(Am Ende des Artikels können Sie das Magazin online durchblättern!)

„Südtirols Feind sitzt nicht in Rom“

Im Leitartikel warnt der in Wien lebende Südtiroler Michael Demanega vor dem Verlust der Deutschen und Tiroler Identität seiner Landsleute. Für ihn ist klar, dass der Feind Südtirols dabei nicht in Rom sitzt. Wo dieser tatsächlich zu suchen ist, lesen Sie im aktuellen Info-DIREKT-Printmagazin.

Umfrage zu Südtirols Zukunft

Info-DIREKT hat sich bei allen im österreichischen Parlament und im Südtioler Landtag vertretenen Parteien umgehört, wie Südtirols Zukunft aussehen soll. Von Matthias Hofer (Süd-Tiroler-Freiheit) und Hannes Zingerle (Die Freiheitlichen) haben wir dazu Gastkommentare erhalten. Was Bruno Rossmann (Liste Pilz), Hermann Krist (SPÖ), Werner Neubauer (FPÖ), Martin Federspieler (SVP), Alessandro Urzi (AANC) und Andreas Pöder (BürgerUnion) darauf geantwortet haben, erfahren Sie ebenso im aktuellen Info-DIREKT-Printmagazin.

Sebastian Kurzs Freunde für Überwindung der Nationalstaaten

Für Ernüchterung dürften die Antworten von Arno Kompatscher (Südtiroler-Landeshauptmann, SVP) und  Philipp Achammer (Parteiobmann der SVP) bei vielen Sebastian-Kurz-Fans sorgen. Die beiden haben bei der Beantwortung der von Info-DIREKT gestellten Frage nämlich ungewöhnlich klar zum Ausdruck gebracht, was sie von den europäischen Nationalstaaten halten. Mehr dazu im aktuellen Info-DIREKT-Printmagazin.

Die Grünen in Südtirol: Hauptsache gegen das eigene Volk?

Wie die AfD zu Südtirol steht, erklärt Paul Hampel (Bundestagsabgeordneter, AfD) im Info-DIREKT-Kurzinterview. In einem weiteren Interview erzählt der Sprachwissenschaftler Cristian Kollmann, warum es sich bei den meisten italienischen Ortsbezeichnungen in Südtirol um reine Erfindungen handelt. In einem Gastbeitrag zeigt er zudem auf, wie sich die Grünen in Südtirol entgegen ihrer sonstigen Haltung, Relikte des italienischen Faschismus verteidigen.

Verteilung von Flugblättern als schwere Straftat

Ein weiterer Gastbeitrag stammt von Roland Lang (SHB-Obmann), der den Südtiroler Heimatbund (SHB) vorstellt. Sein Stellvertreter, Meinrad Berger, erzählt Info-DIREKT, was ihm passierte, als er in den 1960er von der italienischen Polizei beim Verteilen von Flugblättern für die Südtiroler Freiheitskämpfer erwischt wurde. Ebenso über eine schwere Zeit hat Jan Ackermeier einen Artikel verfasst. Er schreibt über jene Zeit in der die italienischen Faschisten die deutsche Kultur in Südtirol ausmerzen wollten und deutsche Kinder deshalb heimlich in sogenannten „Katakombenschulen“ unterrichtet werden mussten.

Sie schützen Heimat und Vaterland

Gegen Anfeindungen aller Art verteidigt der Südtiroler Schützenbund das Vaterland. Über diese Tiroler Institution hat Reinhard Olt einen Beitrag beigesteuert. Ähnlich entschlossen wie die Schützen zeigen sich die Dorfbewohner des Südtiroler Ortes Mals, die ihre unmittelbare Heimat vor den Pestiziden einiger Obstbauern bewahren wollen und dabei auf viel Widerstand stoßen. Über das Aufbegehren des „gallischen Dorfs“ hat Alexander Schiebel einen Kinofilm gedreht. Info-DIREKT hat mit ihm darüber gesprochen. Das Interview finden Sie im aktuellen Info-DIREKT-Printmagazin.

Multikulti als Gefahr

Auch in Sachen Überfremdung ist Südtirol längst keine Insel der Glückseligkeit mehr, wie ein Lokalaugenschein von Michael Scharfmüller in Bozen und Salurn zeigt.

Was passieren kann, wenn ein Multikulti-Staat aus den Fugen gerät, zeigt Lauren Southern in ihrem Dokumentarfilm „Farmlands“, den sich Friedrich Langberg für Info-DIREKT angesehen hat. Ungerecht geht es aber nicht nur in Südafrika zu, sondern zunehmend auch in Mitteleuropa: Martin Pfeiffer beschäftigt sich in seiner „Querschläger“-Kolumne mit der Migrantengewalt und legt folgende Grundeinstellung der Gutmenschen offen:

„Deutsche können nur Täter sein, keine Opfer!“

Dass das auch manche Staatsanwälte so sehen, ist im Dokumentarfilm „Der Fall Marcus H.“ zu sehen. In diesem wird gezeigt, wie die Tötung eines Deutschen durch Migranten als Notwehrhandlung heruntergespielt wurde. Wie sich der Vater des Opfers jetzt mithilfe von „Ein Prozent“ und der AfD zur Wehr setzt, lesen Sie im Artikel von Volker Zierke.

Fall von Sippenhaftung in Wien

Über einen Fall von Sippenhaftung in Wien berichtet Friedrich Langberg in einem Artikel. Anlässlich der Finanzkrise vor zehn Jahren hat Alexander Markovics den Börsenkenner und Blogger Thomas Bachheimer interviewt. Dieser ist sich sicher:

„Die Politiker agieren noch schlimmer als zuvor!“

Neben einigen weiteren Beiträgen finden Sie in der aktuellen Ausgabe auch einen Veranstaltungsbericht über eine Gedenkveranstaltung anlässlich der Befreiung Wiens von der Türkenbelagerung. Außerdem zu lesen:  Der erste Teil eines dreiteiligen Nachrufs auf das freiheitliche Monatsmagazin „Aula“, das im Juni leider eingestellt wurde.

Botschaft an die Gutmenschen

Das letzte Wort der mittlerweile 22. Info-DIREKT-Printausgabe gehört Alex Malenki, der in einem Kurzkommentar einen Appell an die Gutmenschen in seiner Heimat richtet:

„Ihr wollt Multikulti, Messerstecher und Vergewaltiger? Dann haut ab! Geht in die Problembezirke von Frankfurt am Main (…).  Sachsen hat keinen Platz für Euch!“

Das passende Format für alle Patrioten

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