Berliner Polizei wirbt mit Multikulti-Rap um die Gunst von Migranten

Bild: Marco Verch via flickr; Hintergrund: Eli Duke via flickr;

Die Berliner Polizei hat einen Rap aufgenommen, in dem sie für Multikulti und Toleranz wirbt. Das hart an der Grenze zwischen Verzweiflung und Satire schwankende Machwerk ist unten verlinkt und kann dort nachgehört werden.

Es liegt kein volles Jahr zurück, da war die Berliner Polizei schon einmal überregional in den Schlagzeilen. Auch damals war das Verhältnis der Exekutive zu Migranten der thematische Schwerpunkt. Es war ein Dokument an die Öffentlichkeit gelangt, in dem ein Ausbildner gegenüber seinem Vorgesetzten pure Verzweiflung zum Ausdruck brachte. Es sei nämlich so, dass die rund 30 Prozent Migranten unter den Auszubildenden einen funktionierenden Alltag unmöglich machen.

Polizei von schwerkriminellen Arabern unterwandert?

Es herrsche absolute Disziplinlosigkeit. Respekt vor Vorgesetzten sei vor allem dann nicht vorhanden, wenn diese weiblich wären – aber auch sonst nicht besonders ausgeprägt. Wortwörtlich bezeichnete der Lehrer seine Schüler als „den Feind in den eigenen Reihen“. Im Raum stand – nicht zum ersten Mal -, eine gezielte Unterwanderung der Exekutive durch schwerkriminelle arabische Großfamilien.

Kein Wunder, dass Berlin als unregierbar gilt

Ein altes Sprichwort lehrt, man entledige sich seiner Feinde am nachhaltigsten dadurch, sie zu Freunden zu machen. Die Berliner Polizei hat sich dieser Weisheit offensichtlich besonnen. Sie hat nicht nur der auffallenden Gewaltaffinität bestimmter Migrantengruppen gegenüber kapituliert, sondern sich gleich vollends für deren Übernahme bereitgemacht. So versuchen nicht einmal mehr die Kriminellen, sich mit der Polizei zu arrangieren – sondern umgekehrt! Im Lied etwa singt ein Polizist wörtlich:

„Ja genau du, bitte erhöre mich: Ich bin ein ganz normaler Mensch und kein Bösewicht.“

Zur nochmaligen Klarstellung: Mit dieser Bitte wendet sich die Polizei an die Migranten, nicht umgekehrt. Bislang konnte man es ja als Klischee abtun, wenn es hieß, Berlin sei unregierbar. Inzwischen scheint die Ursache dafür jedoch ausgemacht zu sein:

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