Fallen Kurz und Strache auf plumpes Propaganda-Video der UN hinein?

HC Strache und Sebastian Kurz: © Parlamentsdirektion / PHOTO SIMONIS; Hintergrund: Pixabay;

Der Kampf um die Durchsetzung des UN-Migrationspakt wird fortgeführt. Ein neues Video stellt globalistischen Wahnsinnsvertrag als Chance für uns alle dar. Doch die darin gemachten Versprechen offenbaren die wahre Natur der Globalisten und ihren Hass auf die Völker. (Video am Ende des Beitrags)

Von Alexander Markovics

Wohlfühlpropaganda zu Fahrstuhlmusik

Zu den effektivsten Formen der Propaganda gehört es, nicht direkt zu lügen, sondern nur eine Seite der Wahrheit zu erzählen. Im neuesten UN-Propagandavideo werden dazu die menschlichen Seiten der Einwanderung dargestellt, mit denen sich jeder identitifizieren kann. Lachende Kinder und Verabschiedungsbussis werden mit der Information untermalt, dass einer von 30 Menschen Einwanderer ist. Zudem seien 48% der Einwanderer Frauen.

Kuschelpropaganda an der Realität vorbei

Diese Form der Kuschelpropaganda verschweigt dabei die harten „Kollateralschäden“ der Masseneinwanderung. Im Video wird keine einzige Vergewaltigung einheimischer Frauen in den Gastländern der Masseneinwanderung dargestellt. Ebenso wenig, wie vom Terrorismus als möglicher Folge der Masseneinwanderung. Auch der Syrer, der am Montag ein 14 jähriges Mädchen im Namen des IS anzündete war ein Einwanderer. Aber Fakten wären diesem Propagandavideo wohl abträglich.

Krieg ist Frieden! Einwanderung ist Fortschritt!

Doch die Frechheit der Einwanderungspropaganda kennt keine Grenzen. Im Sinne der orwellschen Dystopie 1984 werden Begriffe umgedeutet. Einwanderung wird ausschließlich positiv benannt. Laut den Vereinten Nationen bedeutet Einwanderung wirtschaftliche Vorteile und Fortschritt. Dass Einwanderung auch Gewalt, Identitätsverlust und den Sargnagel für die eigene dekadente Zivilisation bedeutet, wird bewusst verschwiegen.

Den Wahnsinn als Normalität verkaufen

Der Wahnsinn der Globalisierung und ihrer tödlichen Folge Masseneinwanderung wird als Normalität verkauft. Nach diesem plumpen Propagandavideo bleibt zu hoffen, dass sich die österreichische Regierung endlich darauf festlegt den Pakt nicht zu unterschreiben. Jede andere Handlung, egal ob ein Unterschreiben mit Vorbehalt oder andere „österreichische Lösungen“, wäre eine moralische und geistige Bankrotterklärung Kurzs und Straches. Denn ansonsten erwartet auch Österreich der gesichtslose Regenbogenmensch im Logo des UN-Pakts als globale Zukunftsvision.

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