Familiennachzug von Migranten löst keine Probleme, er IST eines!

Symbolbild Familiennachzug
Symbolbild: By Ceomediaplus [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons

Bereits gestern hat Info-DIREKT über schamlose Vorgänge in Bayern berichtet. Dort wurde just am Tag nach der Landtagswahl wieder damit begonnen, „Flüchtlinge“ aus Athen einzufliegen. Widerstand dagegen entspringt keiner Unmenschlichkeit und ist nicht rassistisch. Die Zukunft unserer Gesellschaft hängt von der Frage ab, ob wird das unterbinden oder nicht.

Von Friedrich Langberg 

In den etablierten Medien wird über die „Flüchtlingskrise“ nur noch im Präteritum berichtet. Man behandelt sie als etwas Vergangenes, das jetzt allerhöchstens noch nachbearbeitet werden muss. Die Wahrheit ist: Wenn wir Familiennachzug zulassen, fangen die eigentlichen Probleme erst an.

Familiennachzug multipliziert die Millionen

Zum einen natürlich zahlenmäßig: Kalkulieren wir einmal mit konservativer Vorsicht zwei Angehörige pro Migrant in die Schätzung. Dann werden aus den rund zwei Millionen „Fachkräften“, die seit 2015 in Europa eingereist sind, schon einmal sechs. So groß kann der Mangel dann wieder auch nicht sein. Das eigentliche Problem jedoch ist der desintegrative Effekt. Das sahen wir schon in den 60ern bei den Türken!

Mit den Türken fingen die Probleme erst durch Familiennachzug an

Bei den als „Gastarbeiter“ eingewanderten Türken haben wir erlebt, dass die erste Generation noch verhältnismäßig wenige Probleme machte. Im Gegenteil muss man sogar anerkennen, dass deren Arbeitsleistung von anständigem Fleiß geprägt war. Aus damaliger Perspektive war es wahrscheinlich wirklich kein Problem, sie bleiben zu lassen, als sie nicht mehr gehen wollten. Auf die Probleme, die durch das Nachholen der ganzen Familien entstanden, hätte jedoch reagiert werden müssen.

Arbeitslose Frauen, isolierte Jugendliche

Plötzlich waren da Ehefrauen, für die anders als für ihre Männer keine Arbeitsstelle bereitstand. Jugendliche, die aus ihrer alten Heimat in eine neue gebracht wurden. Die sich in den Schulalltag kaum integrieren konnten, die isoliert waren und schwer Anschluss fanden. So kam es, dass innerhalb der Familie die türkische Kultur weitergelebt wurde. Die Isolation von der Mehrheitsgesellschaft verfestigte sich und die Parallelgesellschaften wuchsen. Das Ergebnis dieser Entwicklung sehen wir heute in Wiener Bezirken wie Favoriten oder Ottakring. Nur türkische Geschäfte reihen sich aneinander, auf der Straße kein deutsches Wort mehr, überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit und erschreckend hohe Kriminalität.

Bei den Arabern wird es noch weit schlimmer kommen

Die Hoffnung, mit den Migranten aus Afrika und Nahost würde auch nur irgendetwas besser laufen, sind kindlich naiv. Erstens sind die Türken den Europäern kulturell noch ein ganzes Stück näher als Afghanen oder Iraker. Die Türkei ist letztlich doch so eine Art Brücke zwischen der europäischen und arabischen Welt – geografisch wie kulturell. Die Integration wäre also deutlich leichter gewesen, hätte man sie eingefordert.

Zum Zweiten sind die Türken damals noch in ein ethnisch relativ homogenes Österreich eingewandert. Ab und an gab es Klassen, in denen ein oder zwei türkische Kinder saßen. Alle zwei Tage sah man ein Kopftuch auf der Straße. Trotz alledem sehen die genannten Bezirke heute aus, wie sie aussehen. Was also soll dabei herauskommen, wenn man noch weit fremdere Migranten in Bezirken ansiedelt, die ohnehin schon islamisch dominiert sind? Wenn ihre Kinder in Klassen unterrichtet werden, in denen kein einziges Kind mehr deutscher Muttersprache ist?

Wenn das so weitergeht, haben wir selbst bald keine Heimat mehr

Wer diese Tatsachen berücksichtigt, dem muss eines klar sein: Familienzusammenführung kann es nur in den Heimatländern der Migranten geben. Ansonsten ist nur eines sicher: Dass unsere eigenen Kinder bald keines mehr haben werden.

Abowerbung, Ausgabe 32