Glückwunsch, Österreich!

Bild: Frank Pasemann; Hintergrund: UNO - City Wien; Bildkomposition: Info-DIREKT;

Der Widerspruch aus Österreich gegen den Wahnsinn des UN-Migrationspaktes ist ein erfreuliches Zeichen und Beispiel, dem hoffentlich auch andere europäische Staaten folgen werden. Insbesondere die Schweiz und Ungarn.

Gastbeitrag von Frank Pasemann

Man kann den Österreichern nur gratulieren. Sie haben sich eine Regierung gewählt, die nicht jeden Unsinn mitmacht, den man den Völkern Europas von oben herab aufs Auge drücken will. Und auch der österreichischen Regierung und insbesondere der FPÖ ist zu gratulieren: für den aktiven Mut zum Eigenen, notfalls gegen das Gezeter der linken Pressemeute.

In Deutschland ist die Lage hoffnungslos

Bezüglich der bundesdeutschen Regierung muss man sich dahingehend keine Hoffnung machen. Für Merkel und Genossen ist fortwährende Massenzuwanderung aus der Dritten Welt längst Staatsraison. So verwunderte es nicht, dass die Petition eines AfD-Mitgliedes gegen den Migrationspakt schon durch die Verwaltung des Petitionsausschusses abgewürgt wurde, weil diese „den interkulturellen Dialog“ belasten könne.

Auch in der bundesdeutschen Medienöffentlichkeit wird mit einer kritischen Betrachtung nicht zu rechnen sein. Nicht erst seit heute sind es die Leitmedien der offiziösen Presse, die sich ganz besonders als Verstärker regierungstreuer Multikulti-Propaganda hervortun – und dies sogar noch als „mutige Haltung“ verkaufen wollen.

Der Migrationspakt steht im Geiste von Merkels Einwanderungspolitik

Doch immer mehr Europäer haben begriffen, was mit ihnen gespielt wird.  Auch immer mehr Deutsche spüren die brutale Kälte der „Bunten Republik“. Jener Verdrängungsgesellschaft, in der es für Deutsche kein Recht auf Heimat mehr gibt und in der die ersten Stadteile der westlichen Metropolen bald deutschenfrei sein werden.

Der UN-Migrationspakt steht ganz im Geiste dieser Entwicklung. Er steht im Geiste dessen, was die Politik Angela Merkels seit spätestens 2015 für Deutschland und Europa zu bedeuten hatte.

EU-Wahl entscheidet darüber, wessen Kontinent Europa sein soll

Wenn im Mai 2019 die Bewohner der realexistierenden EU an die Urnen gerufen werden, versteht sich dieser Wahlgang auch als eine Art Referendum darüber, auf welchem Kontinent die Europäer leben wollen – und ob es ihr Kontinent bleiben soll.  Es wird die nächste Möglichkeit sein, die Politik Merkels und ihrer Spießgesellen abzustrafen und die politische Wende einzuleiten, die Deutschland und Europa dringend brauchen. Österreich zeigt, dass eine solche Wende möglich ist!

Über den Autor:

Frank Pasemann, Geboren 1960 in Magdeburg. Studierter Diplom-Ökonom und Diplom-Lehrer. Seit 1989 selbstständiger Unternehmer. Abgeordneter zum 19. Deutschen Bundestag. Mitglied im AfD-Bundesvorstand (stellv. Bundesschatzmeister).

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