George Soros: 500 Millionen für Masseneinwanderung

Soros; Migration
Bild: Heinrich-Böll-Stiftung via flickr; Hintergrund: MONUSCO Photosvia flickr;  

Gerne werfen linke Medien alternativen Informationsportalen vor, Oligarchen wie George Soros zu Unrecht als Förderer von Masseneinwanderung darzustellen. Doch lassen wir George Soros selbst sprechen. Auf seinem privaten Blog verkündete der amerikanische Oligarch George Soros bereits im Jahr 2016, dass er 500 Millionen US Dollar in Einwanderer investiert. Damit fördert der selbsternannte „Menschenfreund“ den Bevölkerungsaustausch im Westen. Was genau hinter diesen Plänen steckt, lohnt sich im Detail zu analysieren.

Von Alexander Markovics

Wenn die Nationalstaaten keine Einwanderung fördern wollen, springt Soros ein

Als Auslöser für seine Investitionen nennt Soros das bisherige Versagen der Nationalstaaten mit der Masseneinwanderung umzugehen. Die Gastländer, so Soros, würden daran scheitern den „erwiesenen Vorteil einer größeren Integration zu ernten“. Im Klartext heißt das, dass für den Globalisten Soros noch immer viel zu wenig Einwanderer ein dauerndes Bleiberecht erhalten. Die Sprache, welche Soros verwendet, deutet schon darauf hin, dass Einwanderer für ihn nicht in erster Linie kulturell verwurzelte Menschen sind, sondern „Humankapital“ aus dem man seinen Vorteil ziehen müsse.

Regierungen sollen Infrastruktur für „Refugees“ bauen, Soros will sich um die Jobs kümmern

Soros schreibt weiter davon, dass es die Pflicht der Aufnahmeländer wäre, die Einwanderer aufzunehmen. Er hingegen wolle mit seinem Geld vor allem in Firmen, Initiativen und Geschäfte stecken, welche von Einwanderern in den Gastländern gegründet werden. Kurzum: Soros unterstützt nicht das temporäre Bleiberecht für Flüchtlinge, sondern will, dass sie kommen um zu bleiben. Ihm geht es also nicht um zeitlich begrenzten Schutz, sondern um einen Bevölkerungsaustausch.

Die totale Mobilmachung für „Refugees Welcome!“

Weiters erklärt Soros, dass seine Initiative auch eine Vorbildwirkung entfachen solle. Es geht ihm darum, auch die Privatwirtschaft für die Beschleunigung der Masseneinwanderung zu mobilisieren. Soros will zeigen, wie privates Kapital Einwanderern „helfen“ kann. Seine „Open Society Foundation“ (etwa: Stiftung für eine Offene Gesellschaft) soll dabei als Vorbild für andere Unternehmen dienen. Alarmierend ist dabei, dass er dies in enger Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen macht. Somit ist etwa der UN-Migrationspakt ein wunderbares Beispiel dafür, wie die Wünsche einzelner globalistischer Oligarchen wie Soros im Einklang mit der UNO als Prototyp der Weltregierung übereinstimmen. Soros Wirken und der Migrationspakt haben aufs Neue bewiesen, dass die UNO nicht Teil der Lösung in Sachen Masseneinwanderung, sondern ein Teil des Problems ist.

 

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