Müller mault: Über das lange Warten auf Veränderung

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Wenn mich eine Sache wirklich aufregt, dann ist es das Warten auf Veränderung. Wenn man sich im heute so umsieht, gibt es viel Grund zur Hoffnung. Weit mehr als ich mir vor, vielleicht 5 Jahren gedacht hätte.

 

Mit der AfD ist in Deutschland endlich eine vertretbare Kraft in die Parteienlandschaft eingetreten und mittlerweile in allen Landtagen und dem Bundestag vertreten. Überall in Europa verlieren die illusionistischen Linken an Zustimmung während ein konservativer Geist der Vernunft auf dem Vormarsch ist. Italien hat eine Regierung die der Einwanderung, und damit auch dem Durchwinken nach Rest-Europa, den Kampf ansagt. Österreich wird von einer bürgerlich-rechten Koallition regiert. Vielerorts regt sich Widerstand gegen den UN-Migrationspakt und damit auch gegen die moralische Klasse der Soros‘ dieser Welt, die glauben sie könnten Völker herumschieben und Austauschen wie Schachfiguren.

Merkel geht, doch das alleine reicht nicht!

Und für mich besonders erfreulich:  Der Abstieg der Merkel beginnt, wie von mir erwartet. Zwar klebt sie mit ihrem Hintern immer noch auf dem Kanzlerstuhl auf dem sie wenn überhaupt nur Schlechtes für Ihr Land und viele Andere erwirkt. Jedoch handelt man schon offen ihre Nachfolger und es scheint für viele klar, dass ihr Rücktritt vom CDU-Vorsitz der Anfang vom Ende der unsäglichen Merkel-Ära ist.

Und doch… Es reicht noch nicht!

Der Migrationspakt wird nicht unterzeichnet, aber seine absurden Inhalte längst die Wirklichkeit im Europäischen Raum abbilden? Was nützt es uns, dass Italien die bereichernden Schlepper-Taxis abweist, wenn sie andernorts beifallklatschend willkommengeheißen werden? Was nützt uns eine AfD die zwar in allen Parlamenten sitzt und gute Arbeit leistet, wenn sie vom Block der Systemparteien kollektiv ausgegrenzt und bekämpft wird?

Wir brauchen einen harten Kurswechsel!

Es knackt schon im Gebälk. Mit einer immer schwächeren aber aufgeblasenen EU die von immer mehr ihrer Bewohner gehasst wird und Millionen von kulturfremden Zuwanderern fühlen sich die Europäer nicht mehr wohl. Die (guten) Maßnahmen die getroffen werden um den Verfall unserer Heimatländer aufzuhalten reichen nicht aus. Bevor die jetzigen linken Eliten begreifen werden, dass sich Europa in einem Kampf der Kulturen befindet, haben wir ihn bereits in den Betten verloren.

Wir müssen den Kurs noch härter korrigieren. Ansonsten werden wir mit voller Wucht in den Eisberg donnern, vor dem manche schon seit Jahrzehnten warnen.

Speziell für Deutschland bleibt abzuwarten welchen Hans Wurst man nach der Topfschnitt-Matrone auf einen der richtungsweisendsten Stühle in Europa setzt. Wird es erneut ein Meister des inhaltsleeren Geschwafels, der den Stil des Nicht-Handlens weiterführt? Oder wird es jemand sein der zumindest in die richtige Richtung steuert und damit möglicherweise die Tür öffnet für einen Europäischen Frühling, den wir bitter nötig haben.

Ich hoffe, dass es Zweiteres wird. Denn die AfD hat sicherlich das Potential eine gute Regierung anzuführen. Aber das wird noch lange dauern. Die FPÖ hat das heute noch nicht erreicht. Und das in einem Land das 70 Jahre weniger von Fremdmächten domestiziert wurde.

Merkels‘ Nachfolge als Schicksalsfrage

Ich  behaupte, dass die Nachfolge Merkels maßgeblich mitentscheidet wohin sich der ganze Kontinent richten wird. Denn auch bisher war Deutschland durch seine Missrepresentation der größte Motor für Katastrophen wie die Migrationskrise. Die Macrons haben nur immer fleißig genickt.

Eines aber steht auch fest. Einen Orban oder einen Salvini, hat die CDU leider nicht anzubieten.

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!

Müller