Nach UN-Migrationspakt: UN-Flüchtlingspakt kann Masseneinwanderung verstärken!

Syrische und Irakische Flüchtlinge erreichen Lesbos Ggia [CC BY-SA 4.0], from Wikimedia Commons; Fahne der Vereinen Nationen Wilfried Huss / Anonymous [Public domain], via Wikimedia Commons; Bildkomposition von Info-DIREKT

Nachdem der Widerstand gegen den UN-Migrationspakt immer weiter wächst, bleibt ein weiteres Machwerk der internationalen Globalistenclique weitgehend unbeachtet. Die Rede ist vom UN-Flüchtlingspakt. Der Pakt soll die „Neuansiedelung“von Einwanderern auch in Europa ermöglichen. Bis auf die USA haben ihn bis jetzt alle UN-Mitgliedsstaaten unterzeichnet.

Von Alexander Markovics

Mindestens genauso gefährlich wie der UN-Migrationspakt

Während sich der UN-Migrationspakt mit nicht ankerkannten Flüchtlingen, also der illegalen Einwanderung sowie „Arbeitsmigranten“ beschäftigt und weltweit 258 Millionen Menschen umfasst, betrifft der Flüchtlingspakt anerkannte Flüchtlinge. Unter diesem Begriff werden alle Personen verstanden, welche nach nationalem oder internationalem Recht als Flüchtlinge anerkannt sind.

„Es besteht die dringende Notwendigkeit einer ausgewogeneren Lasten- und Verantwortungsteilung bei der Aufnahme und Unterstützung der Flüchtlinge auf der Welt.“ (UN-Flüchtlingspakt)

Anlass für den Pakt ist die Tatsache, dass die Hauptlast von kriegsbedingten Flüchtlingsströmen meistens die Anrainerstaaten tragen, im Fall von Syrien etwa die Türkei und der Libanon. Dabei sollen laut Flüchtlingspakt Aufnahmeländer bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und der Wohnungsunterbringung unterstützt werden. Soweit, so selbstverständlich der Pakt.

„Neuansiedelungen für Flüchtlinge“

Was zuerst nach einem sinnvollen Vorschlag zur Unterstützung der Hilfe vor Ort klingt, entpuppt sich als globalistischer Wahnsinn. Unter Punkt 3.2 des Vertrages wird auch die Neuansiedelung („Resettlement“) der Flüchtlinge als Maßnahme zur Lastenverteilung genannt. Kurz gesagt: Der UN-Flüchtlingspakt schafft eine weitere Möglichkeit zur Masseneinwanderung nach Europa!

Deutschland alleine nimmt von 2018-2019 10.000 „Resettlement“-Flüchtlinge auf

Für die Neuverteilung der Flüchtlinge ist das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zuständig. Es vermittelt die Flüchtlinge an aufnahmewillige Länder überall auf der Welt. So wird Deutschland im Zeitraum 2018/2019 alleine 10.000 Flüchtlinge im Rahmen des Neuansiedelungsverfahrens aufnehmen. Weiters soll der Pakt auch zusätzliche Arbeitsplätze für Flüchtlinge und Studentenvisa schaffen. Ein Schelm, wer dabei an einen weiteren Vorwand zur Ausbeutung von Menschen und den Bevölkerungsaustausch denkt.

UN-Flüchtlingspakt: Ein weiterer „unverbindlicher“ Pakt, der Verpflichtungen mit sich bringt

Genauso wie beim UN-Flüchtlingspakt wird hier wieder die Mär vom „unverbindlichen Pakt“ bemüht. Im Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ klärt Steffen Angenendt von der Stiftung für Wissenschaft und Politik über die Folgen des Paktes auf:

„Natürlich hat der Pakt Konsequenzen für uns(…)Die Industriestaaten sollen sich Gedanken machen, wie sie die Erstaufnahmeländer mehr unterstützen und die Zahl der Resettlement-Plätze erhöhen können.“

Globalisten bezeichnen Pakt als Chance, in Wahrheit ist er eine Gefahr für die Völker!

Während die Globalisten den Pakt als Chance für die gerechtere Gestaltung von Migrationsprozessen bezeichnen, bedeutet er in Wahrheit Masseneinwanderung, Entwurzelung und Verlust der eigenen Identität für die Völker. Bisher sind die USA der einzige Staat, der sich gegen den UN-Flüchtlingspakt wehrt. Es wird Zeit, dass die europäischen Staaten, allen voran Österreich, auch aus diesem Pakt aussteigen!

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