Müller mault: Über die Diskussion um den UN-Flüchtlingspakt

HC Strache Gregor Tatschl from Österreich [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons; Sebastian Kurz Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons; Bildkomposition von Info-DIREKT

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt, dann ist es die ganze Diskussion um Migrations- und Flüchtlingspakt. Ja, natürlich ist es ein wichtiges Thema. Und hätten patriotische Medien nicht sehr vehement auf die Missstände in Verbindung mit dem Migrationspakt hingewiesen, hätte man sich in Österreich auf höherer politischer Ebene nicht damit auseinandergesetzt. Die Kettenreaktion in Europa wäre damit vielleicht auch ausgeblieben. Es ist klar, dass auch der zweite Vertrag über den Austausch der europäischen Völker nicht unterzeichnet werden sollte.

Kein Staat darf sich zum Bevölkerungsaustausch verpflichten!

Aber ich persönlich interessiere mich herzlich wenig dafür, ob ein paar Unterschriften auf einem Blatt Papier landen oder ob ein paar Hände bei der Frage nach Gegenstimmen unten bleiben. Natürlich bin ich dagegen, dass man sich als souveräner Staat zu irgendeinem Umvolkungsblödsinn bekennt oder verpflichtet. Aber leider zeigt die Erfahrung, dass es vollkommen gleichgültig ist was das Volk unterstützt oder was Politiker unterstützen oder ablehnen.

Der Kampf der Eliten gegen das Volk wird nur aufhören, wenn das Volk endlich aufsteht!

Wir haben auch bisher nicht zugestimmt, dass unsere Länder mit Steinzeitmenschen geflutet werden, die uns im besten Fall von Häuserdächern werfen wollen. Aber passiert ist es trotzdem. Als das Merkel im Jahr 2015 die Proletarier aller Länder in ihren Ländereien Willkommen hieß war das gegen das Interesse des Volkes. Aber die erfolgreichste Petition der Welt hätte das nicht geändert. Die restlichen EU-Länder (oder besser gesagt ihre degenerierte Führungsriege) haben keine Krankenwägen geschickt um die offensichtlich Übergeschnappte in eine Anstalt für psychische Erkrankungen zu verbringen. Nein, sie haben genickt und begonnen über die Verteilung zu streiten.

Politiker die für das Volk kämpfen sind „autoritär“, wer die Globalisierung kritisiert wird zum „Antisemiten“ 

Den Regierungschefs, die erklärten, dass das nicht im Interesse ihrer Bevölkerung wäre, warf man ironischer Weise vor sie wären autoritäre Alleingänger. Es scheint, dass das Anständige, das Normale und das schlicht Selbstverständliche keinen Platz mehr haben, in einer Welt in der die Propagandakanäle der milliardenschweren Globalisten jedes Wort bis zur Unkenntlichkeit verdrehen. Kritik an diesem Zustand ist heutzutage selbstverständlich antisemitisch.

Man kann die Globalisierer nicht stoppen, wenn man sich an ihre Spielregeln hält

Alle Aspekte dieser Invasion und aller ihrer Folgen sind und waren rechtswidrig. Verträge wurden unterschrieben, Gesetze verabschiedet und Verordnungen erlassen. Ohne Erfolg. Man könnte Soros, Merkel, Kern, die Unzähligen NGOs, und wer sonst noch alles seine Finger im Spiel hatte, verklagen. Man könnte das Völkerrecht anführen, auf Amtseide verweisen und wahrscheinlich sogar auf Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung hinweisen. Es würde nichts bringen.

Verträge sind nur wertloses Papier, wenn das Volk sie durch einen Aufstand zerreißt

Denn diese Verträge sind das Papier nicht wert auf dem sie geschrieben sind. Sie alle werden von denen, die ihre Interessen schützen wollen, nach ihrem Belieben ausgelegt. Das aber zum Schaden und Nutzen der Bürger. Denn auch der verpflichtendste Pakt verliert seine Geltung wenn die Bio-Bevölkerung es schlicht nicht hinnimmt. Die Macht des Faktischen vermag jedem Vertrag die Gültigkeit abzuerkennen.

Das Rechtsempfinden des Volkes muss wieder in Gesetzen und Politik vertreten sein!

Deshalb ist es mir als Einzelperson herzlich egal was unterschrieben wird oder nicht. Ich hoffe, dass wir bald eine Restauration erleben, die Teil-Scharia-Rechtsprechung, Hass-im-Netz-Gesetze, Migrations- und Flüchtlingspakte und Gendermumpitz aus unserem Leben radiert. Wenn das Rechtsempfinden der autochtonen Bevölkerung sich wieder in Gesetzen und Politik widerspiegelt, dann kann man wieder von Ländern reden in denen wir gut und gerne Leben.

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!

Müller

Info-DIREKT-Abo-Anzeige, Ausgabe 26: Visionen für Europa