Müller mault: Über die Abtreibungspropagandisten

Jusos-Logo Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons; Frauenmarsch in Washington DC 2018 Elvert Barnes from Baltimore, Maryland, USA [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons; Bildkomposition von Info-DIREKT

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt, dann sind es verrohte „Mein Bauch gehört mir“-Fanatikerinnen. Diese Woche durfte selbst ich meine Meinung von Jungsozialisten noch nach unten korrigieren.

JUSOS mehrheitlich für Abtreibung bis zur Geburt!

Wenn sie die Debatte verfolgt haben oder zufällig das Video vom vergangenen Samstag stattgefundenen Bundeskongress der JUSOS gesehen haben, wird Ihnen auch der Kiefer nach unten geklappt sein. Ansonsten fasse ich kurz zusammen: Die Delegierten haben mehrheitlich für einen Antrag gestimmt, der es zum Ziel hat, dass legal bis zum Zeitpunkt der Geburt abgetrieben werden kann. Was nicht völlig geisteskranken Menschen vorkommt wie ein makaberer Scherz, klingt für die Mehrheit der jungen SPD-Funktionäre anscheinend einleuchtend.

Geistig-moralischer Verfall: Sabrina Simmons steht nicht für „irgendwelche Ungeborenen ein.“

Besonders ekelhaft ist die Rhetorik einer nicht nur optisch abstoßenden „Sabrina Simmons“ von den Berliner JUSOS. Während ein paar Ihrer Vorrednerinnen noch kleinere ethische Bedenken anführen, ist sie bereits völlig entmenscht. Unattraktiv, unsympathisch und ungebildet ist sie nicht nur unqualifiziert um über die Folgen von Geschlechtsverkehr zu diskutieren, sondern offensichtlich auch nicht in der Lage logisch zu denken. Proletoid und arrogant lässt sie Sätze vom Stapel wie: „Ich hab mich bei den letzten paar Beiträgen gefragt, ob wir bei den JUSOS sind oder auf dem Deutschlandtag.“ (Weil der Schutz ungeborenen Lebens voll Nazi ist und so…) oder „Uns wurde gesagt wir müssten für Irgendetwas einstehen. Ja für die Frauen, für die Lebenden und nicht für irgendwelche Ungeborenen.“

Weibliche „Selbstbestimmung“ führt zum Tod von ungeborenen Menschen

Wie Globalisten halt so sind, bezeichnet sie die Gegenargumente als pathetische Rhetorik und kommt sich dabei nicht einmal blöd vor. Jegliche Einschränkung weiblicher sexueller Selbstbestimmung ist für Sabrina antifeministisch und damit sowieso abzulehnen. „Lächerlich!“ nennt sie Personen die vielleicht winzige Bedenken haben voll entwickelte Säuglinge abzutreiben. Während Sie am Ende Ihrer Schwangerschaft wahrscheinlich mit gepackter Tasche den (heteronormativen) Namen Ihres Kindes an die Kinderzimmerwand malen, überlegen sich Sabrina und ihre Gleichgesinnten ob sie morgen Bock haben zu gebären oder ob sie’s doch in der Mittagspause noch schnell wegmachen lassen weil es grade voll stressig ist und ein Kind nicht so reinpasst. Zumindest hätten sie das gerne. Ich gehe nicht davon aus, dass ein normal denkendes und fühlendes Wesen einer solchen Gesetzesänderung zustimmt. Es besteht also keine ernste Gefahr.

Es gibt kein Recht auf Herumhuren und Verantwortungslosigkeit

Für mich ist aber schon interessant, wie die JUSOS hier denken. Zum Einen ist sexuelle Selbstbestimmung das Allerheiligste. Also das Recht der Frauen (und Männer?) herumzuhuren wie man grade lustig ist. Es geht nämlich nicht um sexuelle Aufklärung oder eine Entstigmatisierung weiblicher Sexualität. Nein. Es geht darum, dass Verhütung und eine Eigenverantwortung für die Konsequenzen des eigenen Handelns abgelehnt werden. Verhütung ist für diese degenerierten Weiber nur mehr eine Kostenfrage. Denn eine Abtreibung ist ja doch noch billiger als ein Kondom. Zumindest solange man das nicht in der ersehnten Drive-in-Klinik machen kann. Wie immer bei Sozialisten, heißt es also: Alle Rechte, keine Pflichten. Es ist nämlich die Entscheidung der Frau! Da haben blöde Männer und dressierte Heimchen nix mitzureden. Wenn sich Sabrina allerdings durch ihren frivolen Lebensstil mit HIV infiziert ist es mit Sicherheit schon das Problem, wenn nicht sogar die Schuld, der Gesellschaft. Wir alle dürfen dann die horrenden Kosten für ihre Behandlung bezahlen. Wetten?

Die Verrohung junger Frauen ist erschreckend

Ich bin weder prüde noch ein religiöser Fanatiker. Aber es erschreckt mich ehrlich wie verroht junge Frauen über das Wunder des Lebens reden. Ich bin persönlich dagegen ein gesundes Kind jemals abzutreiben. Aber ich kann verschiedene Argumentationen nachvollziehen. Sowohl aus wissenschaftlichem als auch ethischem Standpunkt. Aber ernsthaft darüber nachzudenken, gesunde lebensfähige Kinder zu töten, nur weil sie vor der Geburt noch keine Rechtsfähigkeit haben finde ich, vorsichtig ausgedrückt, abartig. Dass diese gestörten Ansichten auf dem Bundeskongress tatsächlich eine Mehrheit finden, spricht für mich Bände.

Feministen haben ein Herz für Jihadisten, aber nicht das geringste Maß Respekt für das Kind, das sie unter dem Herzen tragen.

Ganz allgemein finde ich es verwunderlich, dass die Sabrinas dieser Welt zwar sofort Empathie, Mitleid und unser aller Geld für Jihadisten aus den dunkelsten Löchern der Welt übrig haben, aber nicht einmal das geringste Maß an Respekt und Erfurcht für das aufbringen können was sie selbst unter dem Herzen tragen.

Diese Menschen sind ein Fall für den Psychiater – nicht für die hohe Politik

Man kann nur hoffen, dass sich speziell geschultes Personal um diese Psychopathen kümmert, bevor das Wahlvieh sie in Positionen spült.

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!

Müller

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