Antifa-Gewalt eskaliert: Mit Mafia-Methoden gegen die Meinungsfreiheit

Antifa-Gewalt eskaliert
Bild Wohnhaus von Stephan Reuken: AfD; Bild Feuer: freepik; Bildkomposition: Info-DIREKT

Im neuen Jahr schlug die Antifa bereits mindestens vier Mal zu: Zuerst ein Sprengstoffanschlag auf ein AfD-Büro in Sachsen (Video am Ende des Beitrages). Dann der brutale Überfall auf den AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen, den manche Medien jetzt versuchen kleinzureden, obwohl es ein Bekennerschreiben gibt. Zudem wurde der Briefkasten des AfD-Politikers Stephan Reuken gesprengt und die Fassade seines Wohnhauses beschmiert. Letzte Nacht wurde schließlich das Auto des patriotischen YouTubers Alex Malenki in Brand gesteckt (Video dazu weiter unten).

Karte mit den prominentesten Antifa-Anschlägen der letzten paar Tage. (Klicken Sie auf den jeweiligen Pin um mehr zu erfahren. (Karte: google-mymaps erstellt von Info-DIREKT, eingebundene Bilder von AfD und Alex Malenki)

Brandanschlag auf Familienauto

In der Nacht auf gestern wurde beim Auto von Alex Malenki eine Seitenscheibe eingeschlagen und auf den darin befindlichen Kindersitz ein Brandsatz geworfen. Wie Alex Malenki auf diesen Antifa-Anschlag reagiert, sehen Sie in diesem Video:

Kein Einzelfall

Bereits im Dezember 2017 statuierte die Antifa an Malenki ein Exempel, vermutlich um zu zeigen, dass sich in Deutschland niemand zu seiner Heimat bekennen dürfe. Damals branden die Schergen des Establishments das Gartenhäuschen seiner Eltern und seine Imkerei ab (Info-DIREKT berichtete).

Antifa-Gewalt soll Angst verbreiten

Die zahlreichen Gewaltverbrechen gegen Patrioten sind kein Nebeneffekt des „Kampfes gegen Rechts“, sondern ein wichtiger Teil dieser Strategie. Brutale Überfälle und schwere Sachbeschädigungen kommen immer dann zum Einsatz, wenn sich ein Patriot trotz des alltäglichen Gesinnungsterrors nicht einschüchtern lässt. Wer trotz verhetzender Medienberichte, haltlosen Anklagen und der Denunziation beim Arbeitgeber und in der Nachbarschaft seine Meinung weiter offen und frei vertritt – hat mit „Hausbesuchen“ der Antifa zu rechnen.

Bestrafe einen, erziehe hunderte

Das primäre Ziel solcher Gewalttaten dürfte dabei gar nicht sein, den einzelnen Patrioten zum Aufgeben zu zwingen. Viel mehr dürfte es darum gehen ein Klima der Angst zu erzeugen: Wer bringt sich, seine Familie und sein Hab und Gut schon gerne in Gefahr? Wer besucht schon gerne eine patriotische Veranstaltung, wenn die Möglichkeit im Raum steht, dass er sich am Weg dorthin schlagen und bespucken lassen muss, oder sein Auto danach demoliert sein könnte? Welcher Wirt kann es sich leisten, seine Tore für eine patriotische Veranstaltung zu öffnen, wenn er danach mit hohen Sachschäden durch die roten Stiefeltruppen der Globalisierungsfanatiker rechnen muss? Und welcher Busunternehmer kann es sich leisten die Entglasung seines Busses durch vermummte Schlägertrupps zu riskieren, nur weil er heimatliebende Menschen zu einer patriotischen Veranstaltung befördert?

Das Spiel mit der Gewalt

Der gewalttätige Gesinnungsterror der Antifa hat nicht nur System, er ist Teil des Systems, das abweichende Meinungen nicht dulden will. In Linz hat im Herbst 2017 Stadträtin Regina Fechter (SPÖ) Info-DIREKT städtische Räumlichkeiten gekündigt, weil sie um die öffentliche Sicherheit durch die Antifa besorgt war. Brisant: Dem Bündnis „Linz gegen Rechts“, das sich in Linz immer besonders hysterisch aufplustert und sich von Gewalttaten bisher nie glaubhaft distanziert hat, gehören auch Vorfeldorganisationen der SPÖ an.

In dieser Info-DIREKT-Printausgabe haben wir ausführlich über den Gutmenschenterror in Deutschland und Österreich berichtet.

Offenes Bekenntnis zur Gewalt

Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass die Antifa Gewalt als legitimes Mittel im „Kampf gegen Rechts“ ansieht. Den jüngsten Beweis dafür lieferte die freie „Journalistin“ Veronika Kracher, die auch für die „TAZ“ und „JungleWorld“ schreibt. Auf Twitter gab sie folgendes von sich (mittlerweile hat Kracher ihren Twitter-Kanal auf privat gestellt, in einem Interview wiederholt sie aber ihre Aussagen sinngemäß nochmals):

Veronika Kracher Journalistin
Veronika Krachers Tweet zum Überfall auf Frank Magnitz (AfD) in Bremen.

Entlarvend ist in diesem Fall auch, wie sich trotz der heftigen Aussagen Krachers andere Journalisten und NGOs mit ihr solidarisieren und sie jetzt als eigentliches Opfer darstellen.

Betroffene von Antifa-Gewalt nicht im Regen stehen lassen

Wer die Betroffenen von Antifa-Gewalt unterstützen möchte, kann ihnen ein paar aufmunternde Zeilen schreiben.
Hier die Facebook-Seiten von Frank Magnitz und Stephan Reuken. Alex Malenki können Sie auf FacebookYouTubeTwitter und Instagram folgen.

Wenn Sie Alex Malenki mit ein paar Euro unterstützen möchten, damit er sich wieder ein neues Familienfahrzeug anschaffen kann, können Sie das über Paypal oder dieses Konto machen:

Kontoinhaber: Identitäre Bewegung Deutschland e.V.; IBAN: DE98476501301110068317, BIC: WELADE3LXXX
Verwendungszweck: Spende Malenki

Video vom Antifa-Anschlag auf das AfD-Büro in Döbeln:

Gefasste Täter bald wieder auf freiem Fuß

Obwohl die Polizei drei Personen verhaften konnte, die den Anschlag auf das AfD-Büro verübt haben sollen, will die zuständige Staatsanwaltschaft in Chemnitz keinen Haftantrag stellen – schließlich bestehe keine Fluchtgefahr, heißt es von Seiten der Behörde.

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