„Globale Erwärmung“: Das Geschäft mit dem Klimawandel

Die ungewöhnlich heftigen Schneefälle der letzten Tage in den bayerischen und österreichischen Alpen stehen in einem gewissen Widerspruch zur globalen Erwärmung.
„Globale Erwärmung?“ Halt, da muss ich mich gleich korrigieren, diese Bezeichnung ist nicht mehr politisch korrekt. Sie verschwand auf einen Schlag aus den Medien des Mainstream und wurde kommentarlos durch „Klimawandel“ ersetzt.

Von Wolfgang Bendel

Warum reisen Klimaforscher um die halbe Welt, wenn es vor Ort Messstationen gibt?

Klimawandel ist ein unbelasteter Begriff, denn dass sich das Klima unseres Planeten ständig wandelt, ist ein allseits unstrittiges Faktum. Dass übrigens unzählige Wissenschaftler samt ihren Mitarbeiterstäben ständig von Pol zu Pol reisen, um Daten zum sich wandelnden Klima zu sammeln, obwohl die dort ansässigen Messstationen diese sowieso laufend publizieren, wirkt nur auf den Uneingeweihten eigenartig. Denn wer fliegt nicht gerne umsonst und zudem in wichtiger, die Menschheit rettender Mission für einige Wochen oder Monate nach Spitzbergen, die Wüste Gobi oder auf die antarktische Halbinsel? Das war jetzt aber bös, also lassen wir es.

Die Temperaturen steigen, aber es fällt Schnee – von der „Globalen Erwärmung“ zum Klimawandel

Warum aber fiel die Begrifflichkeit „globale Erwärmung“ in Ungnade? Was war geschehen? Das Wetter auf diesem Planeten hält sich zu oft nicht an die „Erkenntnisse“ und Berechnungen etablierter Meteorologen. Ein Beispiel von vielen: am 16.7.2017 maß man im argentinischen Bariloche mit 25,4 Minusgraden die tiefste jemals dort festgestellte Temperatur. Dieser Minusrekord war dabei keineswegs ein lokales Ereignis. Der Winter jenes Jahres war vielenorts der kälteste, der im nichttropischen Teil Südamerikas bislang beobachtet worden war. Im argentinischen Mendoza schneite es ebenso wie in Santiago de Chile. Diese Kältewelle als „Beweis“ für die „globale Erwärmung“ ins Feld zu bringen, birgt eine gewisse Gefahr in sich. Selbst die treuesten Wähler der Grünen geraten ins Grübeln, wenn rekordverdächtige Kältewellen als Bestätigung dafür herhalten sollen, dass es wärmer wird. Entsprechendes trifft natürlich auch auf die aktuell überreichlich vorhandene weiße Pracht in unseren Breiten zu. Schneechaos, weil die Temperaturen steigen? Stimmt das wirklich? Also lieber den Kampfbegriff globale Erwärmung durch Klimawandel ersetzen.

Der Klimawandel als Geschäftsmodell wie die Flüchtlingsindustrie

Das leicht befremdliche Treiben vieler Meteorologen, man ist fast schon geneigt, sie aufgrund ihrer Intoleranz und ihres Fanatismus als Angehörige einer Klimasekte zu bezeichnen, hat wie heutzutage üblich in erster Linie wirtschaftliche Hintergründe. Es ist letztlich auch nur ein Geschäftsmodell wie die Flüchtlingsindustrie. Während bei der von interessierten Kreisen provozierten Massenmigration inzwischen Milliarden verdient werden, dürften es, wenn es um den Klimawandel geht, sogar Billionen sein, die hier weltweit umgesetzt werden. Dabei kommt der Frage, ob der Klimawandel die Folge menschlicher Aktivitäten ist oder natürliche Ursachen hat, entscheidende Bedeutung zu. Schließlich geht es um sehr viel Geld. Denn selbstverständlich können nur von Menschen geschaffene Probleme von diesen auch wieder bereinigt werden. Würde sich nämlich herumsprechen, dass der Klimawandel durchaus eine Konsequenz natürlicher Ereignisse sein kann (Schwankungen der Sonnenaktivität, Vulkanausbrüche etc.), dann könnten auch noch so gigantisch aufgeblasene internationale Konferenzen und deren Beschlüsse nichts daran ändern, was schlecht fürs Geschäft wäre.

Ich glaube dieser Hintergrund erklärt hinreichend genau die Aggressivität und Verbohrtheit, mit der gegen Zweifler und Kritiker der These von der menschengemachten Erderwärmung vorgegangen wird. Auch in Zeiten, in denen Schneemassen sogar Hausdächer eindrücken.