Skurril: Jetzt wird im „Kampf gegen Rechts“ sogar gejodelt

Jogida - jodeln gegen rechts
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Der „Kampf gegen Rechts“ wird jeden Tag absurder. Mittlerweile ist oft nicht mehr zu unterscheiden, ob einzelne Projekte ernst gemeint sind, oder ob es sich dabei um satirische Überspitzung der Wirklichkeit handelt.

Dies gilt im Besonderen auch für ein neues „Anti-Rechts“-Projekt aus Berlin. In dem zwei Frauen gegen Rechts jodeln. Frei von Selbstreflexion gaben sie sich den Namen „Jogida – Jodel-Offensive gegen Idiotisierung durch Angst“. Angeblich treten die beiden „Damen“ fast wöchentlich bei Demos, Festivals, privaten Feiern und Lesungen auf. Auf der Videoplattform youtube bieten sie auch einen Jodelkurs an. Hier ein Video dazu:

Ob die Mainstream-Medien „Jogida“ so bejubeln werden wie beispielsweise die ähnlich realitätsfernen „Omas gegen Rechts“ (Video am Ende des Beitrages), wird sich noch zeigen.

„Kampf gegen Rechts“: Lächerlich aber brutal

Die Antifa will alle natürlichen Grenzen einreißen. In Sachen des guten Geschmacks, der Dummheit und des friedlichen Umgangs miteinander ist ihnen das längst gelungen. Straftaten, die im „Kampf gegen Rechts“ verübt werden, werden von den etablierten Medien jedoch oft verschwiegen. Zudem versäumen es Politiker, wie die oberösterreichische Landesrätin Birgit Gerstorfer bisher, sich von gewalttätigen Übergriffen und Sachbeschädigung zu distanzieren. In der BRD wird der „Kampf gegen Rechts“ zunehmend zum Problem. Mittlerweile sind selbst SPD-Politiker nicht mehr vor Antifa-Schergen sicher:

Die einfache Weltsicht der „Omas gegen Rechts“:

Ein ähnlich peinliches Lied, wie in diesem Video, ist nun auch von einer Nationalrätin in Österreich aufgetaucht – wir werden in Kürze darüber berichten.

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