Adventkalender, Tür 13: Wer sich distanziert, verliert!

Adventkalender, Tür 12: Wer sich distanziert, verliert!
Info-DIREKT Adventkalender; Bilder freepik; Bildkomposition: Info-DIREKT

Jedem Patrioten muss bewusst sein, dass man mit einer unnötigen Distanzierung selbst den Dreck anrührt, mit dem man am nächsten Tag in den Medien wieder beworfen wird.

Unnötige Distanzierungen schwächen die eigene Position und stärken die des Gegners. Distanzierungen sollten deshalb das allerletzte Mittel in einer Krisenbewältigung sein und nicht das erste. Auf keinen Fall sollte man als Patriot diese „10-Punkte-Anleitung zum politischen Unglücklichsein“ befolgen.

Entscheidungen auslagern

Besser ist es hingegen ein Krisenmanagement und ein eigenes Gremium einzuführen, das über Parteiausschlüsse udgl. berät. Wird die Parteispitze nach einem Skandal dann von Medienanfragen bombardiert, kann diese auf das Gremium verweisen und sich selbst aus der Schusslinie nehmen.


Nicht jeden Schuh anziehen

Anstatt ein solches Gremium einzuführen, hat FPÖ-Chef Norbert Hofer im Herbst die entsprechenden Kompetenzen an sich gebündelt. Kurz darauf trat jene Situation ein, vor der er im Kommentar „Lieber Norbert Hofer, zieh Dir diesen Schuh nicht an!“ gewarnt wurde: Die etablierten Medien schossen sich auf ihn ein.

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